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Schlagwort: meditation

Begin Again

Wie erlange ich inneren Frieden?
Du hast diese Grundzufriedenheit, wie machst du das?
Wie schaffst du es, positiv zu bleiben?
Warum hast du keine Angst?
Dies sind Varianten von Fragen, welche mir oft gestellt werden.
Meine Antwort unterscheidet sich in nichts von der, welche andere Menschen, die derartige Fragen häufig hören, geben:
Jahrelange spirituelle Praxis.
Interessanterweise stellen sich Laien dann gleich ein Leben im Kloster vor oder noch besser, Mönche, welche lange Zeit in einer Höhle meditieren.
Das sind Möglichkeiten.
Im Grunde ist es unglaublich einfach: Du entscheidest dich, inneren Frieden zu erlangen und bleibst dabei. 
Es ist wie mit jedem anderen Wandel, den du in deinem Leben herbeiführen willst, das Zauberwort heisst Disziplin.
Erlaube dir, jeden Tag neu anzufangen.
Wenn du traurig bist,
fange neu an.
Wenn du fröhlich bist,
fange neu an.
Wenn du verzweifelt bist,
fange neu an.
Wenn du mitfühlend bist,
fange neu an.
Wenn du lieber etwas anderes machen möchtest,
fange neu an.
Wenn du zufrieden bist,
fange neu an.
Wenn du keine Lust hast,
fange neu an.
Wenn Wunder geschehen,
fange neu an.
Wenn du abgelenkt bist,
fange neu an.
Wenn du freudvoll bist,
fange neu an.
Wenn du in alte Muster zurückfällst,
fange neu an.
Wenn du vor lauter Liebe überschäumst,
fange neu an.
Wenn du wütend bist,
fange neu an.
Wenn du enttäuscht bist,
fange neu an.
Wenn du wachsen willst,
fange neu an.
Wenn du still bist,
fange neu an.
Wenn du den Sinn nicht erkennst,
fange neu an.
Wenn sich alles fügt,
fange neu an.
Wenn du zu faul bist,
fange neu an.
Wenn du laut singen willst,
fange neu an.
Wenn dein Leben auseinanderfällt,
fange neu an.
Wenn du dankbar bist,
fange neu an.
Wenn dich die ganze Welt nervt,
fange neu an.
Wenn du einen Höhenflug hast,
fange neu an.
Wenn du Hilfe brauchst,
fange neu an.
Wenn du alle Hoffnung verloren hast,
fange neu an.
Wenn du Ferien hast,
fange neu an.
Wenn du verletzlich bist,
fange neu an.
Wenn du hoffnungsvoll bist,
fange neu an.
Wenn du gar nichts spürst,
fange neu an.
Wenn du laut lachen musst,
fange neu an.
Wenn du Ausreden erfindest,
fange neu an.
Wenn du aufgekratzt bist,
fange neu an.
Wenn du krank bist,
fange neu an.
Wenn du lustig bist,
fange neu an
Wenn dein Alltag stressig ist,
fange neu an.
Wenn du weisst, wie’s geht,
fange neu an.
Wenn du müde bist,
fange neu an.
Wenn dir die Welt zu Füssen liegt,
fange neu an.
Wenn es keinen Spass macht,
fange neu an.
Wenn du erleuchtet bist,
fange neu an.
An jedem einzelnen Erdentag, fange neu an.

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Neumondtage

April tut, was April am besten kann.
Schneit und rieselt in den Sonnenschein und versucht, einem mit eisigen Winden Nase und Ohren vom Kopf zu reissen.
Damit wollen die Katzen nichts zu tun haben und sinken tief in ihre kuscheligen Nester.
Ich sortiere und ordne mein Papierarchiv, finde darin vergessene Juwelen und füttere den Altpapierkorb grosszügig.
Ruhige und introspektive Tage, von denen es nichts weiter zu berichten gibt.

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Es gibt nichts Gutes, ausser frau tut es

Das Wochenende war einmal mehr kosmischer Rock ‘n’ Roll mit dem partiell verdunkelten Vollmond und der Öffnung des sirianischen Sterntores.
Herrlich!
Eine ideale Gelegenheit, um auf die vergangenen Monate zurückzublicken.
Ich denke, ich habe meine Zeit crazy genutzt.
Und du?

Spruchbilder via Tumblr

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Credo: Ruhephase

And the people stayed home.
And read books, and listened, and rested, and exercised, and made art, and played games, and learned new ways of being, and were still.
And listened more deeply.
Some meditated, some prayed, some danced. Some met their shadows.
And the people began to think differently.

— Kitty O’Meara

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Credo: Geborgen im Herzen der Gnade

Raumschiff Erde hat einen Gang hochgeschaltet und die Menschen in einen alchemischen Topf der Initiation geworfen.
Es geht nicht anders, das menschliche Kollektiv muss unbedingt aufwachen. 

Initiation ist nie angenehm und während sich die Matrix, sogenannt sichere Werte und die sorgfältig zurechtgelegte Identität der Menschen langsam auflösen, geraten viele in Angst und Panik. Unsicher, wer sie sind und wo ihr Platz ist.
Andere nutzen diese Transformation, öffnen ihr Herz weit und begegnen ihren Geschwistern in nie da gewesenen Formen des Mitgefühls. Ich sage euch, die Liebe nimmt zu auf diesem Planeten!

Bitte bedenkt, dass wir keineswegs Opfer sind, sondern Zeugen grosser Veränderungen. Wir haben immer die Wahl, auf welcher Ebene wir schwingen wollen.
Wir sind in diesem Prozess nicht allein, waren es nie und werden es nie sein. Zahllose Wesen, welche die Menschheit bedingungslos lieben und sie zumeist seit Anbeginn ihres Daseins begleitet haben, reichen euch ihre Hand dar.
Erlaubt euch, sie zu ergreifen, und lasst euch unterstützen im Prozess, Angst — als eine Reaktion, welche ausgedient hat — endgültig loszulassen.

Ihr, die ihr euch fürchtet, ich sehe euch.
Hier ist eine Meditation, die euch umgehend mit den höchsten Aspekten der Gnade verbindet und eure Vibration augenblicklich aus dem panischen Zustand erhebt, wenn ihr es zulasst.
Die Rede ist vom Bodhisattwa der Barmherzigkeit, Quan Yin (auch Avalokiteshvara und die weisse Tara) und der Königin der Engel, Mutter Maria.
Falls ihr Letzterer gegenüber skeptisch seid, resultierend aus Wunden, welche euch die Kirche zugefügt hat, so bitte ich euch, genau dies als überholtes Muster abzulegen. Gestattet, euch einer neuen Erfahrung zu öffnen: einer Aufgestiegenen Meisterin, welche eine Inkarnation als höchstgeweihte Isispriesterin und Mutter eines ebenfalls Aufgestiegenen Meisters absolviert hat.

Gnadenmeditation

Vorkenntnisse sind keine nötig.
Stellt euer Handy auf Flugmodus und setzt euch bequem hin.
Unten findet ihr Musiklisten mit heilsamen Klangkodierungen, welche euch bei der Arbeit mit den beiden Ladies unterstützen.
Wählt den Aspekt der göttlichen Weiblichkeit, mit dem ihr euch verbinden möchtet und einen Titel aus ihrer Liste.
Wenn ihr bereit seid, sprecht laut oder in eurem Kopf: „Geliebte Mutter Maria/Quan Yin, die mich bedingungslos liebt, ich rufe deine heiligen Namen dreimal an und bitte dich, mir das Mitgefühl, die Heilung und den Frieden zu bringen, welche ich jetzt brauche. Bitte erhebe mich aus dem Feld der Angst und hilf mir, diese zu transformieren. So sei es.“
Stellt die Musik an, schliesst die Augen (lasst sie bei Angstzuständen offen) und konzentriert euch ganz auf den Klang. Wenn die Gedanken wandern, bringt sie zurück.

Wer geübt ist, konzentriert sich auf sein Herzchakra (Brustmitte) und stellt sich vor, wie die Musik dort Raum nimmt. Wiederholt Titel und Meditation sooft, wie es euch guttut. Wer gerne mit beiden Müttern der Gnade arbeiten möchte, kann dies abwechslungsweise machen.
Bedankt euch nach der Meditation bei den Göttinnen.


Es kann sein, dass ihr heulen oder lachen müsst, dass Emotionen hochkommen — beobachtet sie nur, verbindet euch nicht damit, sondern lasst sie vorbeiziehen —, dass euch warm oder kühl wird, ihr Farben oder Bilder wahrnehmt oder was ganz anderes oder gar nichts davon. Das ganze Spektrum ist okay und gehört zum Prozess.

Marienmusik
Bogoroditse Devo, Rachmaninoff
Ave Maria, Bach/Gounod
Ave Maris Stella, Grieg

Quan Yin Musik
Herzsutra
Herzsutra, andere Version
Avalokiteshvara Mantra

Leitet diesen Artikel gerne an Menschen weiter, denen das hier Geteilte dienen könnte.

Möget ihr geborgen sein im Herz des Mitgefühls, zu eurem allerhöchsten Wohle!

Segensreiche Grüsse 

Patricia-Stellaris

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Namaste

Ich biete dir Frieden.
Ich biete dir Liebe.
Ich biete dir Freundschaft.
Ich sehe deine Schönheit.
Ich höre deine Bedürfnisse.
Ich spüre deine Gefühle.
Meine Weisheit fließt aus der höchsten Quelle.
Ich verneige mich vor dieser Quelle in dir.
Wirken wir gemeinsam für Einheit und Liebe.
— Mahatma Gandhi

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All das Abenteuer, das ich brauche

Im Sonnenlicht mit dem Löwen am Fluss entlang streunen.
All die Schönheit bestaunen.
Dankbar sein, dafür, dass wir an einem solch herrlichen Ort leben dürfen.
Den nächsten Sommer im Kopf, nach lauschigen Badeplätzchen Ausschau halten.
Einander erzählen, was zu erzählen in der Hektik der Woche untergegangen ist. Im Nachbardorf in einem in der Zeit stehengebliebenen 70er Jahre Restaurant eine Portion Pommes teilen, während draussen die Sonne untergeht. Mit kalter Nase und zufriedenem Herzen zuhause ankommen und Katzen schmusen.

Nach einer vollen Woche und einer hartnäckigen Erkältung ist das genau das Abenteuer, das ich brauche.

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Da haben die Dornen Rosen getragen

Unser Herz zu öffnen wie eine Rose und seinen betörenden Duft strömen zu lassen, ist das grösste Geschenk, welches wir dieser Welt und all ihren Geschöpfen machen können.
Wenn wir aus allumfassender Liebe geboren werden und dorthin zurückkehren, warum sollten wir sie dann hier nicht ausleben?
Liebe ist mitfühlend, gütig, heilend, mutig und friedlich.
Wer Liebe entsendet, wird staunen, wie magnetisch sie Situationen, Möglichkeiten und Menschen in ihr Leben zieht, welche dieser Herzfrequenz entsprechen.
Egal, wie sehr das Meer des Lebens tobt und wie furchterregend hoch die Wogen schlagen, drückt den Kiel eures Herzens vertrauensvoll tiefer ins Wasser, denn ein in Liebe geöffnetes Herz hat mehr Macht als Tausende, die in Angst schlagen.

Der wunderschöne Rosenstrauss war ein Dankeschön für eine Heilung, alle Ringe und Tuch: Vintage, Teelichtbehälter: Brocki.

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Dieses kostbare Leben

Heute habe ich das Glück aufzuwachen.
Ich lebe.
Ich besitze ein kostbares Menschenleben.
Ich werde es nicht verschwenden.
Ich werde meine ganze Energie verwenden,
mich zu entwickeln.
Mein Herz gegenüber anderen zu erweitern.
Erleuchtung zugunsten aller Wesen erreichen.
Ich werde freundliche Gedanken für andere haben.
Ich werde nicht böse auf andere sein oder schlecht über sie denken.
Ich werde andere fördern, so sehr ich kann.
– Der XIV Dalai Lama

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Hello Kitty und die Dankbarkeit

Dankbarkeit ist magnetisch und einer der mächtigsten Türöffner sowohl in unserer, als auch in vielen anderen Dimensionen. Wer geübt ist in Alchemie und Astralreisen ist mit dem Phänomen vertraut, aber auch für Menschen, welche gerne mehr Lebensfreude empfinden würden oder ihren inneren Ruhepol finden, gilt dasselbe: Der Schlüssel heisst Dankbarkeit.
Selbst wer an einem Punkt angelangt ist, an dem es unmöglich scheint, je wieder für irgendetwas so empfinden zu können, darf aufatmen: Unser Hirnströme sind beeinflussbar und in dieser Hinsicht unserem Willen unterworfen.
Eine einfache Methode, welche jahrelang zu meiner spirituellen Praxis gehörte und die ich meinen Klientinnen immer mal wieder empfehle, ist, sich abends mit Papier und Stift hinzusetzen und alles zu notieren, wofür man an diesem Tag dankbar ist.
Es geht nicht darum, wie viele Punkte man auflisten kann, sondern sich selber zu prüfen und aufmerksam für die noch so kleinen und flüchtigen Geschenke zu werden, die einem der Tag gebracht hat. Auch wenn dieser sich äusserst schwierig gestaltet hat, war da möglicherweise das Lächeln eines Mitmenschen, ein süsser Hund, eine liebe Melodie oder ein schöner Stein, welche kurz das Herz berührt haben. Und das zählt ganz schön viel!

Meine Liste der Dinge, für die ich heute dankbar bin:
⭐︎ Mein kostbares Menschenleben ⭐︎ Der Löwe und die Tempelkatzen ⭐︎ Mein Dachgarten ⭐︎ Das Vogelgezwitscher bei Sonnenaufgang ⭐︎ Kaffee, der am besten aus meiner kitschigen Seepferdchen-Souvenirtasse schmeckt, welche der Löwe mir vor Jahren aus Den Haag mitgebracht hat ⭐︎ Blumen – ich kann mich gar nicht sattsehen und -riechen an all der Pracht! ⭐︎ Meine Nase in das wohlig warme Bauchfell einer schlafenden Katze stecken ⭐︎ Nigel Kennedys Aufnahme von Ralph Vaughan Williams “The Lark Ascending” ⭐︎ Frieden ⭐︎ Jupiter, der nachts hell und keck ins Wohnzimmer zwinkert ⭐︎ Zeichnen – völlig aus der Übung und es wird eine Weile dauern, bis was Passables dabei herauskommt, aber es macht so viel Spass ⭐︎ All die Menschen, welche sich Mühe geben, ihren Mitwesen und Mutter Erde mit Liebe und Respekt zu begegnen ⭐︎ Meine Kreativität ⭐︎ Ihr alle, die ihr hier seid, ich finde euch super ⭐︎

Auch dankbar bin ich für die Hello Kitty Flasche aus dem Brockenhaus, welche aufgemotzt mit einem Häkelband aus den 70s und gesammelten Rabenfedern eine herrlich kitschige Vase für die wunderschönen Ringelblumen aus meinem Garten ergibt.

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Stille

Stille.
Türöffner zum Tempel der Unendlichkeit, wo das Gewebe der Realität augenblicklich schmilzt. Tummelplatz meines höchsten Potenzials und meiner Dämonen. Ort der Reinigung, Heilung, Rekalibration, der Ausrichtung an der Quelle allen Seins zum Wohle aller Wesen.
Du bist das Heiligtum meiner Kraft und an jedem einzelnen Tag bin ich dankbar für deinen gnädigen Raum.



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