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Schlagwort: Mitgefühl

Mitgefühl

She asks me to kill the spider.
Instead, I get the most
peaceful weapons I can find.


I take a cup and a napkin,
I catch the spider, put it outside
and allow it to walk away.

If I am caught in the wrong place
at the wrong time, just being alive
bothering anyone

I hope I am greeted
with the same kind
of mercy.


— Rudy Francisco

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Rain Song

Der heutige Tag ist nass und kalt.
Mit Regen, der einem senkrecht ins Gesicht prasselt und Wind, der im Garten die Apfel- und Kirschenbabys in den Schlaf wiegt.
Zeit, für Gemütlichkeit drinnen mit Collagen, Kerzen und wärmendem Chai.

Die letzte Woche war angefüllt mit Gartenarbeiten aller Arten.
Unter anderem habe ich die Steinstufen, welche zum Fluss führen, von Erde freigeschaufelt und daneben Blumen gesät. Ich freue mich schon auf viele lauschige Stunden in dieser winzigen Nixenbucht, wie ich das Uferstück getauft habe.
Apropos: Die Badesaison ist eröffnet, da ich am Donnerstag im kalten Nass war.
Ist allerdings nur etwas für Leute, die knapp 15 °C kühles Wasser mögen.

Gestern unter dem leeren Mond haben wir auf der Terrasse bis spät abends Töpfe frisch besät, damit der heutige Regen sie benetzen kann.
Dabei hat der Löwe einen wunderschönen Kristall unter einem Kübel gefunden.
Möglicherweise haben die Vormieter ihn vergessen?
Er wohnt jetzt im Badezimmer beim Spiegel und es scheint ihm zu gefallen.

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Gold und Grün

Nachdem zwei Wochen Regen gefallen ist und die Eisheiligen zuverlässig ihre kalten Zauber gehaucht haben, ist der wärmende Sonnenschein zurück.
Das Flüsslein sprudelt mit stolzgeschwellter Brust dahin und blubbert manch lustige Geschichte. Die Najaden lachen betörend in flüssigem Gold und Grün und am liebsten würde frau ihren lockenden Stimmen folgend ins köstliche Nass springen.

In Wahrheit ist das Wasser aber so kalt, dass die badenden Füsse innert kurzer Zeit taub werden.
Mit Schwimmen gedulde ich mich also noch ein Weilchen, aber planschend am Ufer sitzen, gehört ab heute zum Tagesprogramm.
Begleitet von Simba, dem Treuherzigen, der auf mein Badetuch und die Schuhe aufpasst und darauf, dass die Flut mich nicht fortreisst.

Love In Bloom Vase: Seletti

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Frühlingsmond

Pünktlich zum heutigen Vollmond öffnet sich die erste Mohnblüte im Gärtlein zu voller Pracht.
Die schwarze Sphinx spürt die lunare Energie, ist aufgekratzt, miaut, rast herum, sagt den fetten Fliegen im Flur den Kampf an und liefert sich ein keckes Starrduell mit Nachbarskater Winnie.
Die Luft ist warm, riecht nach Blumen und ist von Bienensummen und Grillengezirpe erfüllt.
Wonnemonat fürwahr!

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Gepard im Regen

Lange hat die Erde sich gesehnt, bevor der Himmel sich ihr entgegengestreckt und das alte Bündnis mit neuem Regen aufgefrischt hat.

Die heiligen Wasser spülen den Staub von Samsara aus den müden Augen und nähren unsere Seele mit der sprudelnden Ewigkeit der Einen Quelle.

So werden die Erde und ihre Kinder getränkt, auf dass wir blühen und klar ausgerichtet in Liebe wachsen.

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Pyramidenfreitag

Ich wünsche euch von Herzen einen wunderbaren Mai!


Hier war es diese Woche still und das Ende des Aprils ist schnell erzählt: Ich habe das meiste davon verschlafen, weil mich eine fiese Grippe angesprungen hat (Nein, nicht DIE Grippe, das wurde gestern getestet).

Lasst uns Beltane in Schönheit begehen.
Im Onlineshop der Königin der Kristalle, Lily Loy, sind seit gestern neue Illustrationen erhältlich, welche frau einfach herunterladen und ausdrucken kann. Nach Belieben als Tätowiervorlage, zum Ausmalen oder einfach zum Aufhängen und geniessen zu gebrauchen.
Isis ist nur eine von ihnen und der Link unter ihrem Bild transportiert euch direkt in den Shop. Viel Spass!

Pyramidenbilder via El Hieroglyph.
Ein wunderbarer Ort, um sich zu verlieren und träumen.

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Pyramidenfreitag

Horus tanzt.
Zum einen, weil er gerade fertig kreiert wurde (Kinder, so was Frisches habt ihr hier noch gar nicht gesehen. Der Leim war während des Fotografierens noch am Trocknen) und zum andern, weil er mit ein paar Sterngeschwistern an einem Siebdruck—Projekt teilnehmen darf.

Darauf freue ich mich schon seit anfangs Jahr! Aber gut Ding will immer Weile haben und es braucht noch ein bisschen Arbeit, bis wir das Druckatelier stürmen.

Der Person, welche Bastet in ein Discolicht verwandelt hat (was ist so schwer daran, Künstlern Credit zu geben?!), möchte ich sagen: Ich liebe dich, du bist brillant!

Euch wünsche ich ein frohes Wochenende.

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Pyramidenfreitag

Hier
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Hier

Es ist mir schleierhaft, wie ich diese geheimnisvoll reizenden Sphingen von Multimediakünstlerin Rae Swon erst heute entdecken konnte.
Sie selber nennt sie Chimären und ich würde am liebsten alle sofort adoptieren.
Weil nicht nur das Handwerk sagenhaft ist, sondern auch die Ethik: Rae filzt ihre Kreationen aus Pflanzen- und Synthetikfasern. Der Katzenkult applaudiert!
Neben Katzenartigen gibt es noch zahlreiche andere wunderliche Wesen zu bestaunen, also gehet hin und weidet eure Augen!

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Blumenkinder


In der ersten Aprilhälfte war ich damit beschäftigt, Blumenkinder ins Leben zu rufen.
Die Ersten davon seht ihr hier.
Sie sind sanfte und gütige Geister, welche den Frühling, das Blühen und die Wiedergeburt feiern.
Ich feiere im April Geburtstag und darum sind die Blumenkinder ein kleines Geschenk an euch: Sie alle gibt es als A5 Druck in einer limitierten Auflage und sie kosten diesen Monat nur je zehn Franken. Wie immer wird ein Anteil des Verkaufspreises dem Tiger WWF gespendet.
Wer im Ausland wohnt, darf natürlich auch welche erstehen, voraussichtlich ist das internationale Versenden ab Ende April wieder möglich. Yay, hoffen wir das Beste!
Bei Interesse bitte eine Mail schreiben.

Die Rahmen stammen aus dem Brocki, die Vase war vorher eine Ginflasche und die Porzellankatze ein Geschenk.

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Das Himmelszelt

Ich wollte schon lange gerne ein Teepee haben.
Es stand auf der Liste der stillen Wünsche ohne Eile und es hat sich nicht ergeben.

Letzten Herbst, als wir hier einzogen, kamen Förster vorbei und schnitten den drei Birken im Garten ziemlich radikal die Kronen weg.
Schauerlich! Aber offenbar nötig, da die Bäume von einem Pilz befallen waren, der sich von oben nach unten frisst.

In liebevoller Arbeit haben der Löwe und ich die abgeschnittenen Kronen zurecht gesägt und all die Äste ins Grillhäuschen getragen und zum Trocknen aufgeschichtet.
Schon während des Winters haben sich Hausbewohner dort bedient, um Dekorationen zu basteln. Jetzt im Frühling hat ein Nachbar aus diesem Holz ein Treibhäuschen gebaut. Da durchfuhr mich letzte Woche endlich der Gedanke, dass die idealen Teepeestangen ums Eck im Garten liegen.

Nun steht seit Sonntag ein erfüllter Traum auf unserer Terrasse.
Eine kleine Oase des Friedens, um geschützt vor den Augen der Welt und der Sonne zu meditieren, Kaffee trinken, Bücher lesen, arbeiten oder einfach vor sich hin träumen.

Das Leben ist eine wunderliche Reise und ich freue mich, dass das kostbare Holz dieser lieben Bäume zu neuem Leben gewandelt wird, während sie heilen und nachwachsen können.
Den Rest der Äste werden wir zersägen und sie werden uns an hoffentlich vielen fröhlichen Grillabenden und sommerlichen Nachtfeuern gut dienen.


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Pyramidenfreitag

Falls ihr euch neulich gefragt habt, zu welchem Pantheon Henry Gott Noodlz denn eigentlich gehört, hier ist die Antwort.
Manchmal verschmelzen wir auch einfach zu einer Himmlischen.
Was wiederum die Frage beantwortet, wie das mit zoomorphen Unsterblichen funktioniert.

Der Pyramidenfreitag ist zurück!
Weil ich ihn mag, vermisst habe und die alleinige Herrschaft über diesen Blog habe.
So ist das.

Grafik: der einzig wahre Löwe.

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Himmel und Erde

Jeden Tag einen neuen Weg beschreiten, jeden Tag so viele neue Wunder, die es zu bestaunen gilt.
Es blaut der Himmel, es grünt die Erde und beginnt in unbändiger Lust zu blühen.
Jeden Tag ein bisschen mehr.

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Und Tschüss

Mit eisigen Winden und hie und da einer Prise Schnee, verabschiedet sich der März.
Gut habe ich Freitagnacht ein uraltes Wollknäuel aus den Untiefen des Schranks geklaubt und daraus einen kuscheligen Schal gestrickt. Er hört auf den Namen Burned Curry.

Der Jaguarring ist von Macabre Gadgets. Das Label dürfte alle Fans des griechischen Pantheons sowie hellenistischer Ästhetik in Träumerei versetzen.

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Götter unter sich

Ich sitze in einem Sessel und lese, als Henry Lord Noodlz hereinkommt.
Elegant schlängelt sich der grosse Kater durch den Raum und umwebt dabei Hindernisse, die für mein Auge unsichtbar bleiben.
Er setzt sich vor mich hin und raunt sonor «Ich habe nachgedacht.» 
Ich lese den Abschnitt zu Ende und klappe das Buch zu. «Ich höre.»
Nicht zum ersten Mal dünkt mich, ich sähe in seinen Augen, deren Farbe ich beim besten Willen nicht zu benennen vermag, Planeten ziehen.
«Ich will Henry GOTT Noodlz genannt werden.»
«Klingt fair», nicke ich.
Majestätisch dröhnt der graugestreifte Gott «Ab sofort reiche frau mir eine meiner Macht angemessene Anzahl an Snacks.»
«Gewiss, eure Herrlichkeit. Dank deiner Omnipotenz kannst du dir so viele Leckereien manifestieren, als du für gut befindest.» Ein Grinsen überzieht mein Gesicht, ich kann es nicht verhindern, und hinge mein Leben davon ab.
«Spassbremse!» Faucht es kalt und kurz. Irgendwo in der Tiefe seiner Stimme rollt der Donner, ein Blitz durchzuckt die Augen.
Mein Grinsen wird breiter und die Zähne spitzer — der  Cheshire Katze würde grausen — und sanft gurre ich «Na na, immer sachte mit den Beleidigungen, eure Allmächtigkeit. Von wegen nach deinem Ebenbild geschaffen und so.»
Ein letztes Funkeln, bevor der Schöpfer von Himmel und Erde auf dem Absatz kehrt macht und zum Ausgang gleitet. Das Zucken hat seinen Weg in den Schwanz gefunden.
Als er den Türrahmen durchschreitet, erklingt ein heiseres Lachen.

Gott hat Humor. 
Und wenn er euch zum Spielen auffordert, so spielt mit Einsatz, spielt mit Leidenschaft.
Es geht um die pure Freude. 
Das Gewinnen und Verlieren interessiert nur Menschen.

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Credo: Geborgen im Herzen der Gnade

Raumschiff Erde hat einen Gang hochgeschaltet und die Menschen in einen alchemischen Topf der Initiation geworfen.
Es geht nicht anders, das menschliche Kollektiv muss unbedingt aufwachen. 

Initiation ist nie angenehm und während sich die Matrix, sogenannt sichere Werte und die sorgfältig zurechtgelegte Identität der Menschen langsam auflösen, geraten viele in Angst und Panik. Unsicher, wer sie sind und wo ihr Platz ist.
Andere nutzen diese Transformation, öffnen ihr Herz weit und begegnen ihren Geschwistern in nie da gewesenen Formen des Mitgefühls. Ich sage euch, die Liebe nimmt zu auf diesem Planeten!

Bitte bedenkt, dass wir keineswegs Opfer sind, sondern Zeugen grosser Veränderungen. Wir haben immer die Wahl, auf welcher Ebene wir schwingen wollen.
Wir sind in diesem Prozess nicht allein, waren es nie und werden es nie sein. Zahllose Wesen, welche die Menschheit bedingungslos lieben und sie zumeist seit Anbeginn ihres Daseins begleitet haben, reichen euch ihre Hand dar.
Erlaubt euch, sie zu ergreifen, und lasst euch unterstützen im Prozess, Angst — als eine Reaktion, welche ausgedient hat — endgültig loszulassen.

Ihr, die ihr euch fürchtet, ich sehe euch.
Hier ist eine Meditation, die euch umgehend mit den höchsten Aspekten der Gnade verbindet und eure Vibration augenblicklich aus dem panischen Zustand erhebt, wenn ihr es zulasst.
Die Rede ist vom Bodhisattwa der Barmherzigkeit, Quan Yin (auch Avalokiteshvara und die weisse Tara) und der Königin der Engel, Mutter Maria.
Falls ihr Letzterer gegenüber skeptisch seid, resultierend aus Wunden, welche euch die Kirche zugefügt hat, so bitte ich euch, genau dies als überholtes Muster abzulegen. Gestattet, euch einer neuen Erfahrung zu öffnen: einer Aufgestiegenen Meisterin, welche eine Inkarnation als höchstgeweihte Isispriesterin und Mutter eines ebenfalls Aufgestiegenen Meisters absolviert hat.

Gnadenmeditation

Vorkenntnisse sind keine nötig.
Stellt euer Handy auf Flugmodus und setzt euch bequem hin.
Unten findet ihr Musiklisten mit heilsamen Klangkodierungen, welche euch bei der Arbeit mit den beiden Ladies unterstützen.
Wählt den Aspekt der göttlichen Weiblichkeit, mit dem ihr euch verbinden möchtet und einen Titel aus ihrer Liste.
Wenn ihr bereit seid, sprecht laut oder in eurem Kopf: „Geliebte Mutter Maria/Quan Yin, die mich bedingungslos liebt, ich rufe deine heiligen Namen dreimal an und bitte dich, mir das Mitgefühl, die Heilung und den Frieden zu bringen, welche ich jetzt brauche. Bitte erhebe mich aus dem Feld der Angst und hilf mir, diese zu transformieren. So sei es.“
Stellt die Musik an, schliesst die Augen (lasst sie bei Angstzuständen offen) und konzentriert euch ganz auf den Klang. Wenn die Gedanken wandern, bringt sie zurück.

Wer geübt ist, konzentriert sich auf sein Herzchakra (Brustmitte) und stellt sich vor, wie die Musik dort Raum nimmt. Wiederholt Titel und Meditation sooft, wie es euch guttut. Wer gerne mit beiden Müttern der Gnade arbeiten möchte, kann dies abwechslungsweise machen.
Bedankt euch nach der Meditation bei den Göttinnen.


Es kann sein, dass ihr heulen oder lachen müsst, dass Emotionen hochkommen — beobachtet sie nur, verbindet euch nicht damit, sondern lasst sie vorbeiziehen —, dass euch warm oder kühl wird, ihr Farben oder Bilder wahrnehmt oder was ganz anderes oder gar nichts davon. Das ganze Spektrum ist okay und gehört zum Prozess.

Marienmusik
Bogoroditse Devo, Rachmaninoff
Ave Maria, Bach/Gounod
Ave Maris Stella, Grieg

Quan Yin Musik
Herzsutra
Herzsutra, andere Version
Avalokiteshvara Mantra

Leitet diesen Artikel gerne an Menschen weiter, denen das hier Geteilte dienen könnte.

Möget ihr geborgen sein im Herz des Mitgefühls, zu eurem allerhöchsten Wohle!

Segensreiche Grüsse 

Patricia-Stellaris

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Schmetterlingsmedizin

Ein zartes Glockenspiel ist die Seele, das in die eigene Ferne hinausläutet.
Irgendwo kommt es zur Ruhe, inmitten der selig Lachenden, umgaukelt von Sterngefunkel am Rande der Ewigkeit.
Selber Licht zu sein, ist die Gnade der Götter, selber Licht zu sein, ist die Freude des Alls.
— J. Henry Wild

Ich wünsche euch allen einen segensreichen Frühlingsanfang!

Cidre: Epicerie Moderne, Ring: Ax and Apple.

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Ode an das Gänseblümchen

Blumen.
Etwas vom Schönsten auf diesem Planeten.
Für Gänseblümchen habe ich besonders viel übrig.
Sie blühen — wie das meiste andere — ausserplanmässig früh, aber bewundere ich ihre lachenden Gesichter deshalb weniger? Sicher nicht!
Sie erinnern uns lediglich daran, dass wir Althergebrachtes loslassen dürfen, da es uns in keiner Weise mehr dient.
Der Glaube an die Jahreszeiten, wie wir sie kannten, gehört dazu.
Also sitze ich mit Simba im Sonnenschein und freue mich.

Ich habe einige A5 Hasendrucke versandbereit. Sie eignen sich bestens als Karte, ideal für Ostergrüsse an liebe Menschen aus sicherer Entfernung. Mailt mir, falls ihr welche haben möchtet.

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Namaste

Ich biete dir Frieden.
Ich biete dir Liebe.
Ich biete dir Freundschaft.
Ich sehe deine Schönheit.
Ich höre deine Bedürfnisse.
Ich spüre deine Gefühle.
Meine Weisheit fließt aus der höchsten Quelle.
Ich verneige mich vor dieser Quelle in dir.
Wirken wir gemeinsam für Einheit und Liebe.
— Mahatma Gandhi

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Credo: Ein konsequentes Statement

hier

Du gehörst zum Team Erde, lebst umweltbewusst und möchtest diese Liebe auch im Aussen zeigen?
Schön.
Eine friedliche Art, Mutter Erde deine Stimme zu leihen, gegen die aktuellen Missstände zu protestieren und möglicherweise die eine oder andere Person zum Nachdenken und Handeln zu inspirieren.
Wer es ernst meint, wird allerdings ein Second Hand Shirt wählen.
Der Markt ist zur Zeit überschwemmt mit „Rettet den Planeten“-Kleidungsstücken. Die Ironie ist fast nicht zu überbieten…
Ich habe für euch mal Etsy durchstöbert und meine zehn Favoriten zusammen getragen. Selbstredend geht das noch umweltfreundlicher: Ein Brocki oder Second Hand Laden in eurer Nähe hat sicher ein Traum-Erde-Shirt, das nur darauf wartet, von euch ein zweites Leben geschenkt zu bekommen.
Ich lach mich schlapp ab den Looney Tunes hier. Jemand soll sie bitte adoptieren, bevor ich es tue.
That’s all Folks!

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Credo: Zieh den Stecker

Wie bleibt man gesund, wenn die Erde in Schmerz aufschreit, der Grossteil des menschlichen Kollektivs den Klimawandel aber verneint, angetrieben von narzisstischen Wunden des Egos?

Der Wunsch nach Wandel manifestiert sich im Herzen, ihm zu folgen ist Entscheidung und Arbeit.
Es gilt, sich aus dem Massenbewusstsein auszustöpseln.
Wer in diesen turbulenten Zeiten emotional, mental und auch physisch heilen oder gesund bleiben will, sollte sich genau dafür entscheiden.
Um seinen inneren Frieden zu stärken und kultivieren, ist es ratsam, sich von gewaltverbreitenden Medien, Lärm und Menschenmassen fernzuhalten.
Entscheide dich für Menschen, Orte und Situationen, welche dir guttun und dich erheben.
Lege dir eine spirituelle Praxis zu und ziehe sie täglich durch, egal was auch los sein mag. Falls dies neu für dich ist, empfehle ich eine Ein-Punkt-Meditation. Name ist Programm: Man konzentriert sich auf eine einzige Sache, jedes Mal, wenn die Gedanken wandern, bringt man sie darauf zurück. Zwei Beispiele:

Atemmeditation
Lege oder setz dich bequem hin und schliesse die Augen. Konzentriere dich auf deinen Atem. Spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt bei jedem Ausatmen. Wenn dein Körper entspannt ist, folge nur noch deinem Atem: einatmen, ausatmen. Wenn deine Gedanken abschweifen (werden sie häufig, unser Gehirn ist es sich nicht gewohnt, ruhig zu sein), bring sie zurück auf deinen Atem. Beginne mit ein paar Minuten pro Tag und arbeite dich dann hoch auf mindestens 20-30 Minuten.

Für Menschen mit Angstzuständen sind Meditationen, bei denen man die Augen schliesst, häufig ein Albtraum. Darauf verzichten müssen sie deswegen keineswegs, zumal die Technik einen äusserst positiven Effekt auf diese Symptome hat:

Kerzenmeditation
Entzünde eine Kerze und stelle sie so vor dich hin, dass du sitzend bequem in die Flamme schauen kannst. Sie ist das Einzige, was jetzt wichtig ist, wenn deine Gedanken wandern, bringe sie zurück. Nach einer Weile wird dein Blick weich werden, das ist gut so. Beginne mit ein paar Minuten pro Tag und arbeite dich dann hoch auf mindestens 20-30 Minuten.

Spoiler: Manchmal werdet ihr absolut keinen Bock haben zu meditieren. Tut es trotzdem; es ist egal, was man lernen will, es erfordert Disziplin. MeisterInnen fallen äusserst selten vom Himmel. Über die positiven Auswirkungen von Meditation gehe ich hier nicht weiter ein, da es auf dem Internet von Artikeln darüber nur so wimmelt. Gesagt sei aber, dass ihr die Effekte bei regelmässiger Praxis bald spürt. Ihr werdet gelassener, könnt mit Schwierigkeiten besser umgehen und spürt inneren Frieden und Zufriedenheit.

Wird deshalb euer Herz nicht mehr brechen, wenn ihr von vernichtenden Bränden und anderen Missständen hört?
Doch, wird es. Ihr werdet Trauer, Ohnmacht und Horror verspüren, den ihr seid menschliche Wesen und unsere Gefühlspalette sucht ihresgleichen im Universum.
ABER ihr werdet euch von diesen Gefühlen nicht lähmen lassen, denn ihr habt euren Geist trainiert, sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Also lasst eure Tränen den Schmerz fortspülen, anstatt darin zu ertrinken, und dann tut, was ihr könnt. Im Hier und Jetzt, mit dem was ihr habt. Mit jedem Bruch wird euer Herz weiter und mitfühlender, wenn ihr euch dafür entscheidet. Also geht getrost mit inspiriertem Herzen voran, denn Wandel geschieht nie von heute auf morgen, aber er ist unaufhaltbar.



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Rebel Rebel

Das Ballett hielt keine Zukunft für ihn bereit.
Lee wusste das längst.
Es mangelte ihm schlicht an Talent.
An Ausdauer.
Und nicht zuletzt an Motivation.
Es war ihm egal, denn eigentlich wollte er nur wegen der Outfits mit dem Tanzen beginnen.
Niemand, wirklich NIEMAND sah so unverschämt gut aus im Tutu wie Lee.
Auch das wusste er längst.
Deshalb war sein neuer Plan, Model zu werden.
Seine Eltern würden ob dieser Aussicht ausflippen.
Und das wiederum freute ihn ungemein und er fand sich recht gerissen.

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Tempus fugit

Dunstig-blau — So hat hier alles begonnen vor einem Jahr.

Heute bluten mir die Himmel in den Farben tausend flammender Rosen entgegen. Dröhnen so laut vor Verlangen nach Blühen, Liebe und Frühling, dass mir ob so viel Leidenschaft ganz weh wird in der Brust.

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Credo: Ich bin der Wandel, den ich in der Welt sehen will

Ich wurde geboren als Wesen der Regenbogenbrücke. Mit einer tiefen Liebe zum Leben ebenso wie dem Tod, im vollen Bewusstsein, dass sie in Wahrheit keineswegs getrennt sind, sowie einem Blick, welcher durch Raum und Zeit sieht.
Eine Sphinx, zurückgekehrt um dem planetaren Wohl zu dienen, in einer Zeit, in welcher die Menschheit ihr Schicksal besiegelt.

Um für diese Aufgabe bestens gerüstet zu sein und Trauma in vollem Umfang nachvollziehen zu können, habe ich mir eine Kindheit geprägt von Gewalt und religiösem Dogma ausgewählt, um eine gehörige Portion Erniedrigung der divinen Weiblichkeit und der Dämonisierung allen Spirituellen ausserhalb des Reiches des rachsüchtigen Patriarchengottes abzubekommen.
Folglich waren meine Teenagerjahre von posttraumatischen Depressionen geprägt und meine Zwanziger dazu da, zu heilen. Während sich kompetente Psychologen grosse Mühe gegeben und einiges bewirkt haben, so fand die eigentliche Heilung erst — und zwar rasant — statt, als ich mich wieder meinem spirituellen Erbe und meiner Göttlichkeit zuwandte.

Ich begann, meine Talente auszubilden und zu verfeinern, arbeitete an meinen Schattenseiten. Mit spiritueller Praxis kam spirituelle Entwicklung und damit die Frage: Lebe ich in Einklang mit meinen Idealen?
Die Antwort war ein schlichtes und ehrliches Nein.

So begann ich mit den Anpassungen, aus Liebe zu allem Leben und unserem Planeten:
☥ Ich glaube, dass über allem und unantastbar der freie Wille jedes Wesens steht, Mitgefühl unsere wichtigste Eigenschaft ist und ich glaube an die Allverbundenheit, deshalb lebe ich seit 2013 vegan.
☥ Ich glaube daran, dass jeder einzelne Mensch am aktuellen Zustand der Welt mitverantwortlich ist, deshalb bin ich aus dem kollektiven Konsumverhalten ausgestiegen und investiere kein Geld in umweltschädliche Produktionen. Was ich zum Leben brauche — und das ist gar nicht so viel — besorge ich in Brockenhäusern. Ich habe nie einen Führerschein gemacht und reise seit 2015 nicht mehr per Flugzeug.
☥ Ich glaube an das Potenzial des menschlichen Herzens, aber um es zu entfalten, ist Selbstmeisterung und Disziplin nötig: Meditation (in welcher Form auch immer) und ehrlicher Umgang mit sich selber sind unumgänglich.

Nichts von alledem macht mich zu einem Übermenschen oder einer Extremistin, wie ich hassvoll von Leuten, deren gekränktes Ego sich von meiner blossen Existenz bedroht fühlt, genannt werde.
Alles davon macht mich zu einem Menschen, der in einer Zeit, in der es für unsere Spezies um Aufstieg oder Fall geht, gewählt hat: TEAM ERDE! Aus tiefster Liebe, Respekt und Mitgefühl.

Und so frage ich euch: Team Erde, mit allen Konsequenzen, Ängsten, Anpassungen, Herzschmerz und Schattenarbeit, die dies mit sich bringt? Oder verwirrtes Kollektiv, das bei jeder auftretenden Krise auf sozialen Medien — motiviert von Angst und Panik — Beschuldigungen und Spendenaufrufe herumschreit und sich damit in die Tasche lügt, einen tatsächlichen Beitrag geleistet zu haben?

Falls Team Erde; ich freue mich, euch nächsten Freitag wieder hier zu sehen.
Danke für eure Zeit und ein gesegnetes Wochenende euch allen!

Kleid und Schuhe: Brocki, Aller Schmuck: Vintage, Erdmeditationskissen: alt, von Trilodeon.

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Die Welt durch neue Augen

Nach einer Woche im Bett hatte ich heute erstmals wieder die Kraft, meine wundgeschnäuzte Nase kurz spazieren zu führen.
Sonnenschein, eisiger Wind, ein Milan, der laut kreischend schützende Kreise über mir zieht.
Tausend kleine Wunder des Lebens, die nur darauf warten, von mir entdeckt zu werden.
Geliebte Welt, wie hab ich dich vermisst!

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Pyramidenfreitag: Fackelübergabe

Heute reicht der Pyramidenfreitag die Fackel an eine neue Serie weiter.
Falls ihr extra deswegen diesen Blog besucht habt, seid ohne Sorge: Das Wissen des Alten Ägyptens wird eine massive Rolle in der neuen Reihe spielen. Ausserdem wird es immer wieder Einträge zum Thema geben, die laufen ab sofort unter „Pyramidentag“.

Seit den Feuern in den Urwäldern und Australien, habe ich mir — wie so viele Heilerinnen, welche für das planetare Wohl arbeiten — lange Gedanken gemacht, wie ich das menschliche Kollektiv, respektive die Menschen, welche sich davon abkoppeln und zu einer Wende zum Wohle aller Wesen beitragen möchten, unterstützen kann.
Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, hier eine Reihe namens „Credo“ ins Leben zu rufen. Hier werde ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Medium/Heilerin, Künstlerin und Mensch teilen. Credo heisst die Serie, weil ich nichts predige, was ich selber nicht halte und erprobt habe.

Ab nächsten Freitag findet ihr hier praktische Lebenshilfe, Informationen, Inspirationen und Tipps auf materieller, emotionaler und spiritueller Ebene, für ein harmonisches und respektvolles Zusammenleben mit Mutter Erde, all ihren Kindern und ein angstfreies Voranschreiten in eine ungewisse Zukunft.
Es ist mir eine grosse Ehre und Freude, diese Reise mit euch zu beginnen!

T-Shirt: Homocats, der Erlös geht an WIRES, Bandana: The Original Cat Cult, der Erlös geht an Rainforesttrust.
Einige Siebdruck Babysphinxen auf verschiedenen Hintergründen sind noch erhältlich. Schreibt mir eine Mail für Info und Kauf.

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Strecken und Gähnen

Zwischen Schneestürmen und Sonnenschein, der eitel Gänseblümchen aus dem Boden kitzelt, streckt sich meine Seele und gähnt.
Bereit, der lauter werdenden Trommel erwachenden Lebens zu folgen, im Licht des nächsten Vollmondes und unter dem wachsamen Blick der schwarzen Sphinx, erste Sämlein in den Schoss der Erde zu legen.

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Demut

«Was heisst denn bitte „Gib uns den Mond zurück“?
Der Mond — wie so vieles andere— gehört euch doch gar nicht.
Diesen habe ich red- und ehrlich gefangen und jetzt spielen wir zusammen, bis unsere Wege auseinander führen.


Der Monde da draussen gibt es mehr, als euer Leben lang ist, sie zu zählen.
Wenn ihr den Blick über das winzige Sonnensystem, welches nur um euch vermeintliche Sonnenkönige kreist, erheben wolltet, würdet ihr dies und euren Platz im Kosmos erkennen.»

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Simba

Leute, sagt Hallo zu meinem fabelhaften neuen Nachbarn Simba.
Der 13-jährige Kater ist stets zur Stelle, wenn wir eine neue Fuhre Umzugskartons anschleppen und übernimmt geflissentlich die Qualitätskontrolle für all den Kram, welchen wir auspacken. Schliesslich ist er der Chef hier und was wir bringen, sind Geschenke für ihn. Alles wird ausführlich beschnuppert und probegelegen. Das Prädikat «besonders wertvoll» verlieh er unserem Mützen- und Schalkorb, in welchem er binnen Kurzem in Tiefschlaf fiel.
Ich dagegen erhielt als Liegefläche ein «gut» und ein «mangelhaft» als Kratzbaum. Der soll schliesslich nicht zucken und maulen, wenn Katz ihre Krallen dran wetzt.

Ich kann mir zwischen Simba und Henry eine wunderbare zukünftige Freundschaft vorstellen. Für Sirius wird die Situation vermutlich eine grosse soziale Herausforderung.

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Sommer der Liebe

Woodstock Festival Bethel, NY 1969. Photo By ©Elliott Landy, LandyVision Inc.

Löwengeburtstag, Hochzeit, Woodstock ist 50 geworden, Sirius hat sich bestens von einer Zahnoperation erholt, die Salzburger Festspiele haben eine umwerfende Aufführung von «Orpheus in der Unterwelt» geboten und der Monat hat erst die Mitte überschritten.
Es ist, als schienen im August tausend Sonnen ihre Liebe auf uns hernieder bis unsere Herzen und Gesichter golden leuchten.
So feiern wir den Frieden, die Liebe, das Leben und alle Feste, wie sie fallen.

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Montag, volle Kanne voraus!

Einmal Coffee mit ganz viel Meow, please!
Der mitternachtsschwarze Kaffee und ich, das ist die grosse Liebe, während den Tee und mich lediglich ein loses Wintergeplänkel verbindet.

Heute setze ich meine Recherchen über Kaffeelegenden und Mythen für ein Projekt für die Epicerie Batavia fort und beginne mit den ersten Entwürfen.
Was ich da zusammenbraue, wird Anfang Sepember enthüllt.

Die senfgelbe Tasse hat mir meine Nachbarin gestern zum Abschied geschenkt und ich könnte mir keine Farbe vorstellen, welche besser zu diesen sonnendurchfluteten Augusttagen passt. Vielen Dank, Silvie!
Den Ring habe ich aus einem Messinglöwen aus dem Brockenhaus gewerkt. Macht das zu Hause nicht nach, Kinder! Das Teil ist so schwer, der Finger könnte euch abbrechen.

Ich wünsche allen einen fabelhaften Wochenstart!

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Love Me Like There’s No Tomorrow

Am Freitag haben der Löwe und ich den Tag noch mal genüsslich verbummelt, bevor die Arbeitswelt uns am Montag wieder zurückbekommt. Wir zogen los, um die sanften Pferdepensionäre von Le Roselet, Standort Jeanbrenin zu besuchen, die Natur zu geniessen und unser Lieblingsbrocki unsicher zu machen.

Das ganze Rampenlicht hat sich allerdings die Katze gekrallt, welche mich beim Verlassen des Hofes unmissverständlich aufgefordert hat, mich auf den Boden zu setzten, damit sie auf meinen Schoss klettern, sich wälzen und mich mit Liebe überschütten kann. Streicheleinheiten wollte sie zum Dank keine haben, ich sollte einfach ein bisschen mit ihr reden und sie gewähren lassen. Der Abschied war nicht leicht, sie hat mich nicht gehen lassen wollen und hielt mein Bein fest. Als ich schliesslich von dannen zog, hat sie mir noch kurz nachgeschaut, bevor sie zu einer neuen Mission aufbrach. Mein Herz war tief berührt, voller Dankbarkeit und Liebe.

Die Botschafter der Liebe sind überall, wenn wir sie sehen wollen. Und vielleicht können wir selber welche sein?

Kimono: Fizzen Rework, Shirt: uralt, Hose: Poor Pitiful Pearl, Schuhe: aus den 90s.

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Requiem für einen Käfer

Bei Tagesanbruch klettere ich allmorgendlich aufs Dach, um die Pflanzen zu giessen. Ich mag diese Zeit besonders, wenn die Sonne aufsteigt und alles was wächst, kreucht und fleucht, erwacht, um sie zu begrüssen. Wenn dieser spezielle Hauch von Magie alles umfängt.
Heute lag auf dem Deckel des Wasserkübels ein toter Goldkäfer, welchen ich zeit seines Lebens leider nie getroffen habe. So haben Sirius und ich den wunderschönen kleinen Freund nach der Speisung der Flora gesegnet und geeignete Blütenblätter und Blumen für seine Beisetzung in einem frisch besäten Topf ausgewählt.
Da ruht er nun unter den Gestirnen, bewacht von einer schwarzen Sphinx, der nichts entgeht, bis die Pflanzen über ihn hinweg wachsen und sein goldener Chitinpanzer zu Nährstoffen für sie zerfällt.

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Mondenkind

Letzte Nacht lag ich in einem Liegestuhl auf dem Dach, alleine mit den Sternen, die Luft Blumenduft geschwängert. Lange habe ich ihrem Lauf zugeschaut, wie auch dem von Satelliten, Flugzeugen und Sternschnuppen. Luna hat sich in ihre dunklen Gewänder gehüllt und eingeladen, ihr in die Stille zu folgen. Rück- und Vorschau zu halten, um im Jetzt Bereinigung und Ausrichtung vorzunehmen.


Die erste Rose aus meinem Gärtlein hat sich ganz geöffnet. Welch exquisite Schönheit!

Mein heutiges Reading habe ich einfach gehalten und falls es jemand nutzen möchte:
☥ Welche Energie bringt mir der heutige dunkle Mond als Geschenk mit?
☥ Was kann ich aktiv dazu beitragen, um diese Energie zu meinem und dem höchsten Wohl aller Wesen zu nutzen/integrieren?
Der Soundtrack meiner Wahl für den Tag/die Nacht: Richard Wagners Präludium zu Lohengrin.
Ich wünsche euch allen einen gesegneten Neumond.

Mein geliebter Demon Kitty Rosenquarz Anhänger: Enchanted by Cara, Kartendeck: Kuan Yin Oracle von Alana Fairchild, Tuch: ein Geschenk.


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Pyramidenfreitag

„God gave Rock’n’Roll to you“ singen Kiss und ihr solltet an dieser Tatsache nie zweifeln.

Die Postkarte hat der Löwe vor Jahren für mich kreiert, das zweite Bild ist ein Werk, welches ich traurigerweise unkreditiert auf Tumblr gefunden habe.

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