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Schlagwort: Sternweisheit

Ode an die Kinder der Nacht (Pyramidenfreitag am Montag)

Alle kennen das Sonnenrad, eines der glücksverheissenden Symbole aus Hinduismus, Janaismus und Buddhismus.
Allerdings ist es nur rechtsdrehend der Sonne und dem Licht zugeordnet, dreht es nach links, so wird es zum Rad der Nacht, den dunklen Mysterien und Ma’ha Kali geweiht.
Wer im Zeichen der linksdrehenden Swastika geboren wurde, trägt eine starke Seelenprägung der Aspekte, welche damit verbunden sind.
Das sind die dunklen Mütter, die schwarzen Madonnen.
Sie symbolisieren alles, was sich der Kontrolle und dem Verständnis des Menschen entzieht: Tod, kosmisches Chaos, Naturgewalten, die Feuer der radikalen Transformation, die Rhythmen von Erschaffung und Zerstörung.
Die Menschen haben sie seit je gefürchtet und bildeten sie oft grausam ab: Kali tanzt fröhlich und wild auf Leichen und eine Kette aus abgeschlagenen Köpfen ziert ihren Hals, während sie zähnefletschend das Blut ihrer Feinde aus einem Schädel schlürft.
Sekhmet verfiel einst in einen Blutrausch und hätte die ganze Menschheit ausgelöscht, hätten sie ihre Göttergeschwister nicht aufgehalten.
In jeder Kultur findet ihr das kosmische Chaos in einer Göttin verkörpert.
Die Kinder der Nacht, wie ich sie liebevoll nenne, tragen die Unerschrockenheit dieser Aspekte in sich.
Sie fürchten im Wortsinn weder Tod noch Teufel.
Die Nacht schreckt sie nicht, denn sie wissen, dass Dunkelheit und Finsternis nicht dasselbe sind.
In vielem, was andere als gruselig empfinden, sehen sie Schönheit und sie nehmen die Welt nicht in Schwarz/Weiss wahr, sondern in vielen vielen Nuancen und lassen das so stehen.
In unserer Gesellschaft, die Tod und Dunkelheit verbannt hat und sich weigert, sich mit ihren Schatten auseinanderzusetzen, haben es diese Nachtmenschen oft nicht einfach.
Wenn sie über den Tod sprechen, so tun sie das mit einer gewissen Zärtlichkeit, denn sie wissen, dass er ein grandioses Portal zu vielen neuen Möglichkeiten ist und sie wissen um die ihm innewohnende Heiligkeit.
Das schreckt die ZuhörerInnen und sie betiteln die Erzählende als makaber oder sagen gar, sie habe gewiss einen Todeswunsch.
Die Tatsache, dass Nachtgeborene Traurigkeit als Teil des Lebens akzeptieren und sie ihnen oft willkommen ist, wird ihnen als depressiver Zug ausgelegt.
Zu den Dingen, welche Nachtkindern ungeniert ins Gesicht gesagt werden, gehören: Du bist schräg, dein Humor ist makaber, manchmal grusel ich mich vor dir, du machst mir angst, in deiner Nähe fühle ich mich unwohl, du passt einfach nicht rein, mit dir stimmt etwas nicht.
MIT DIR STIMMT ETWAS NICHT.
Wer dies lange genug zu hören bekommt, beginnt es zu glauben.
Also versuchen diese Menschen, gewisse Themen zu meiden, gefällig und angepasst zu sein und werden sich selber untreu.
Sie entfernen sich von sich selber und ihrer angeborenen Kraft und werden dadurch nicht selten depressiv, weil sie nicht wissen, wer sie sind und: Mit ihnen ja sowieso etwas nicht stimmt.
Wenn du dies liest und dich im Herzen getroffen fühlst, oder dir sogar Tränen über die Wangen kullern, dann wisse, das ist alles für dich.
Besonders das Folgende.

DU BIST GENAU SO, WIE DU SEIN SOLLST!
Dein Kraftfeld wirkt wie ein Obsidianspiegel, in dem sich die Schattenseiten der Menschen spiegeln, doch anstatt dies anzunehmen, projizieren sie die Gefühle, welche ihnen entgegenschlagen auf dich.
Deshalb fürchten sie sich vor dir oder halten dich für unheimlich oder gar böse.
Du sprichst die Wahrheit über den Tod, damit können die meisten Menschen nicht umgehen.
Du legst eine Unerschrockenheit an den Tag gegenüber Angstthemen des Kollektivs, und das scheint den Menschen unnatürlich, folglich ist laut ihnen was kaputt bei dir.
Das Gegenteil ist der Fall, liebes Nachtkind!
Du hast diese wunderbar transformative Kraft der Erde und ihren Wesen zum Wohle mitgebracht, weil deine Seele über die nötige Stärke verfügt, sie zu halten.
Also steh auf, klopf dir den Staub von den Kleidern und besteig erhobenen Hauptes den Thron deines Selbst.
Vergiss nie: Die Quelle allen Seins ist ein schwarzes Loch, der grösste Teil des Universums ist Leere, die zärtliche Umarmung der dunklen Erde ermöglicht dem Sämlein erst das Spriessen.
Wer die Dunkelheit nicht kennt, wird das Licht nie sehen.

Willkommen auf Planet Nummer Drei, geliebtes Lichtgeschwister!

Outfitdetails:
Kitsune Maske: Lily Loy, 70s Bluse: Vintage, Ankh Gürtel: Kill Star, Hose: Nanu, Schuhe: Vegan Molly von Dr. Martens, Halskette: Geschenk, Ring: Dichotomie.

Ab heute finden alle Heil- und Beratungssitzungen wieder per Skype/Zoom statt.
Sphinxenherz macht eine kurze Pause vom 24. – 26. Dezember, ansonsten gelten auch während der Feiertage die üblichen Sitzungszeiten: Mittwoch bis Sonntag jeweils von 16 – 00 Uhr.
Anmeldung nur per Mail: patricia@sphinxenherz.ch oder ihr benutzt den Seiten-Knopf oben rechts, denn alle digitalen Portale führen zu mir.

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Meistermond

Heute strahlt am Himmel, worauf ich mich jeweils das ganze Jahr freue: der Wesakmond.
Gefeiert wird der höchste buddhistische Feiertag zwar im Mai, aber astrologisch gesehen fällt sein voller Mond heuer auf den April.
Wenn die Sonne im Stier und der Mond im Skorpion stehen, übertragen Buddha und Christus, Meister der Weisheit und der Liebe, während des Vollmondes ihre segenbringende Energie zum höchsten Wohle aller Wesen und des Planeten.
Empfangen kann dies, wer möchte und sich dafür bewusst öffnet.
Es gibt im Universum keine grössere Macht als Liebe und Weisheit in Mitgefühl vereint.
Und nichts hat die Welt je dringender gebraucht.
Heute Nacht werden sich also all meine Körper auf allen Ebenen ein ausführliches Mondbad gönnen.

Möge der Segen für euch alle reichlich fliessen!

Outfitdetails:
Mondkalender T-Shirt: The Original Cat Cult, Mystic Maven Gürtel: Killstar, Jacke und Rock: Brocki, Ringe: Plutonia Blue, Vierpass Halskette: Toilworn, alle andern: Vintage.

Fotos und Bildbearbeitung: der Löwe meiner Träume.

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Sphinxenmond (Pyramidenfreitag am Samstag)

Mondkalendertasche

Donnerstag Nacht stand der volle Mond im Zeichen des Löwen.
Des Zeichens des Herzens und der Sonne.
Eine kosmische Möglichkeit, alte gestaute Emotionen loszulassen, um unser Zentrum zu verjüngen und stärken.
200 Kilo reine Muskelmasse der Löwenmutter aus reinem Gold in unser Herz zu integrieren, für Mut, Stärke und Resilienz, während wir unserer inneren Flamme bedingungslos treu bleiben und folgen, egal was.
Durchtränkt wurden diese Muskelfasern von der silbernen Essenz aus Weisheit, Liebe, Intuition, Mitgefühl und der Güte des Mondes.
Weiss-goldene Alchemie für alle, welche davon trinken mochten.

Wo immer euch euer Weg hinführt, vergesst nie, dass euer Herz euer kostbarster Besitz und zuverlässiger Kompass ist.
Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende und plant Zeit ein, euer Herz zu nähren und zu ehren.

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Löwenmutter


Meinem kleinsten Katzenkind, dem hellsten Stern, geht es derzeit elend.
Sie leidet unter dem zweiten Schub einer Krankheit, von der ich dachte, ich hätte sie letzten Dezember komplett ausgemerzt.
Irren ist menschlich.
Deshalb nehme ich den Rest der Woche Blog-frei und kümmere mich um die schwarze Sphinx.
Wer oder was auch immer meinen Katzen schaden will, sollte wissen, dass eine grosse wütende Löwenmutter hinter ihnen steht, welche sie mit ihrem Leben verteidigt.
Also entschuldigt mich, ich muss einem kleinen Punk von Krankheit energetisch in den Arsch treten.
Wenn ihr mögt, schliesst Sirius Shanti Om in eure positiven Gedanken.
Euch allen wünsche ich einen guten Wochenrest!

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Pyramidenfreitag, am Donnerstag

Am achten Tag des achten Monats öffnet sich das Löwenportal. Die Sternwelten segnen die Erde reich mit Liebe und Licht, potenziert durch die Vervielfachung der harmonischen 8-er Frequenz.
Ein Füllhorn an Weisheit, Heilung, Liebe und so unendlich viel mehr Lichtmedizin wird über uns ausgegossen und wir dürfen dankbaren Herzens empfangen.

Mögen Klarheit, Stärke und Mut in euch erwachen mit markerschütterndem Gebrüll! Die Zeit des Zögerns und der Ausreden ist vorbei. Teilt euer Licht mit der Welt, setzt euch für das ein, woran ihr glaubt. In Gnade und Mitgefühl, zum Wohle aller Wesen.

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