Zum Inhalt springen

Schlagwort: veganblog

Ave Generosa

Einen Altar bauen und jede Blume, jeden Kristall bewusst mit einer Eigenschaft – Liebe, Frieden, Gleichberechtigung, Heilung, Respekt – platzieren, die Kerze entzünden und die Leiden der Welt in den Schoss der universellen Mutter legen.
Um das Erwachen des menschlichen Kollektivs in Mitgefühl bitten.
Insekten aus dem Wasser ziehen, kleine Tiere von der Strasse wegtragen und in sicheres Gras oder Gebüsch setzen.
Einem hingefallenen Kind oder alten Menschen eine stützende Hand reichen.
Um die tagesrettende Macht eines herzlichen Lächelns für einen einsamen Menschen wissen.
Alle Lebensformen im Vorbeigehen segnen.
Das gehört zu den täglichen Aufgaben eines Priesterinnendaseins im Dienste der göttlichen Weiblichkeit.
Verrichtet aus einem freudvoll sprudelnden Herzen, Mitgefühl und dem, der ureigenen göttlichen Natur innewohnenden, Wunsch nach Freiheit und Wohlergehen für alle Lebewesen und den Planeten.

Sollte die Motivation hingegen Angst, Schuldgefühle, Helfersyndrom oder fehlgeleitetes Ego sein – Letzteres tut diese Dinge, um sich damit zum Beispiel auf den sozialen Medien aufzuspielen und mit Likes umschmeicheln und bestätigen zu lassen– so richtet ihr damit grösseren spirituellen Schaden als Nutzen an. Der gute Wille allein reicht nicht.
Einmal mehr: Wer heilen will, muss erst selbst heil werden.
Ich bitte euch, investiert die Zeit in die Heilung eures Mangeldenkens. Baut die Altare für euch selber. Reicht euch selber die Hand in Liebe. Segnet euch selber täglich. Rettet die Tiere weiterhin.
IHR SEID GENUG und eine Zierde für die Erde und ich wünsche euch von Herzen, dass ihr dies bald selber erkennt und erfahrt.
Amen, in Liebe.

Musik des Tages: Beirut von Yasmine Hamdan

2 Einen Kommentar hinterlassen

Monday Morning Coming Down

Als Kind war mein Lieblingstrickfilm — und ist es noch— der Pink Panther, oder wie er im deutschsprachigen Raum genannt wird: Paulchen Panther.
Ich nehme an, die eine oder andere Person, die meinen Blog liest, hat das ebenfalls geguckt.
Nach jeder Folge begann das Abspannlied mit der Frage « Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?»
Diese Frage stellt sich in der Tat, denn es ist bereits August und das scheint mir ein bisschen surreal.
Allerdings wurde die Zeit voll ausgenutzt, zum Beispiel waren wir endlich in der Bakery Bakery und haben uns mit Freunden einmal quer durchs Sortiment gefuttert.
Weil alles unglaublich lecker schmeckt und wir sagenhaft verfressen sind, haben wir uns noch gleich Snacks für den nächsten Tag einpacken lassen. Das Lokal teilt sich die Bäckerei mit Lil’Radish, einer Crew, welche mittags und abends den Kochlöffel schwingt.
Während ich noch Gründe erfinde, wieder öfters nach Bern zu fahren, solltet ihr diese Oase der Köstlichkeiten unbedingt besuchen, falls ihr dort seid.
Schraubt eure Erwartungen ruhig hoch, ich verspreche euch, die Backwaren werden mit Bravour bestehen.
Mein Tipp: Probiert unbedingt ein Schinkengipfeli.
Da lachen der vegane Gaumen und das vegane Herz!

Ich wünsche euch allen einen guten Wochenstart, gesegneten Vollmond und verabschiede mich mit Paulchens Worten «Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!»

4 Einen Kommentar hinterlassen

Eis für alle!

Ihr Lieben, der Katzenkult macht eine kurze Sommerpause.
Ich wünsche euch einen fantastischen Juli voller Glace und magischer Nächte unter den Sternen!
Hoffentlich treffe ich euch im August hier wieder!

6 Einen Kommentar hinterlassen

Carpe Diem

Die Tage der Fülle sind da.
Sonnendurchflutet, die Luft riecht nach Heu und die Erde beschenkt uns mit so viel Frucht und Schönheit, dass wir unsere Herzen und Arme in Dankbarkeit öffnen, um zu empfangen.
Es sind die Tage der permanent schwarzen Fingernägel, weil es stets etwas zu sähen, pflanzen, umtopfen oder jäten gilt.
Es sind die Tage angekratzter Haut, weil es zu klettern, pflücken, sammeln und ernten gilt —
nur soviel, wie wir brauchen, der Rest gehört unseren nicht menschlichen Geschwistern.
Die Tage der küssenden Käfer und tanzenden Schmetterlinge.
Tage, welche damit enden, dass Henry nach dem Blumengiessen in der Dämmerung von mir fauchend im Garten umher gehetzt werden will. Sein Lieblingsspiel, seit er ein winzig kleiner Tiger war.
Tage der Glückseligkeit, gemacht, um gepflückt und genossen zu werden.

8 Einen Kommentar hinterlassen

Mein recyceltes Leben

Pünktlich zum Sommerbeginn sind Sonne und Wärme zurückgekehrt.
Zeit, in luftigen Sommerkleidern durch den üppigen Garten zu flanieren, als sei man direkt einem Gemälde oder Kostümfilm entsprungen.

Vor zwei Wochen, auf dem Rückweg zum Bahnhof nach dem Einkauf, beschloss ich, noch kurz im Emmaus vorbei zu schauen. Dort hat dieses rosa 70s Kleid mit handgehäkelter Spitze an der Wand gehangen und mir zugeblinzelt. Vom Schnitt war ich sofort angetan, von der Farbe nur bedingt. Als ich es anprobiert hatte, war ich in das Pink verliebt und das Gewand wird sicher viele Abenteuer mit mir erleben diesen Sommer.

Brockenhäuser sind Wundertüten und man weiss nie, was man findet. Es hat immer etwas von Schatzsuche und oft entdeckt man Klamotten, von denen man in den kühnsten Träumen nicht gedacht hätte, dass sie existieren — im Guten wie im Schlechten — oder einem stehen.
Es macht Spass, fordert einem auf, flexibel zu bleiben, nährt die Kreativität und all das, während man Recycling betreibt und der Umwelt Sorge trägt.

Schuhe und aller Schmuck ebenfalls aus Brockenhäusern und Vintage Shops.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Die Erde lacht in Blumen

Pflück dir am Montag ein paar Blumen und stelle sie in der Mitte deines Heims als Anker des Lichtes auf.
Sollte dein Herz diese Woche schwer werden oder der Mut dich verlassen wollen, ob allem, was in der Welt passiert, komm zu diesem Ort.
Erinnere dich daran, dass es in ebendieser Welt solche Wunderdinge wie Blumen gibt.
Betrachte sie und atme dich zurück in deine Mitte.
Verbinde dich wieder mit deinen Visionen und Träumen einer besseren Zukunft für alle und mit allem, was dir lieb und heilig ist.
Am besten navigieren wir durch die Dunkelheit, indem wir uns am Licht orientieren und unser eigenes hell strahlen lassen.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Durchlichtung (Pyramidenfreitag)

Niemand liebt oder heilt die Welt an sich vorbei.
Niemand führt Wandel herbei, ohne erst sich zu ändern.
Die Lösung des Problems auf dessen Ebene zu suchen, ist töricht.
Keine Tat, motiviert durch Hass, Angst oder Ärger, wird je etwas anderes bewirken, als genau diesen Kreislauf zu nähren.

Also, was bist du bereit, in den Wandel, den du dir wünschst, zu investieren?
Es kostet nicht weniger, als deine eigene Transformation.
Wer heilen will, muss selbst erst heil werden.
Gehe die Auflösung deiner Traumata, Wunden und Verletzungen an. Begegne den Teilen von dir, für die du dich schämst, und von denen du glaubst, man könne dich deswegen unmöglich lieben.
Vergib dir selber, für die Dinge, welche du getan hast, oder glaubst, getan zu haben. Vergib dir selber, dafür, dass dir Dinge zugestossen sind.
Steig in deine seelische Unterwelt hinab und lasse all die Aspekte von dir, welche du weggesperrt hast und die an ihren Käfigen rütteln, frei.
Erkenne deine dunkelsten Ängste, die in dir wirkenden Muster und Prägungen, damit das alles gewandelt und erlöst werden kann.
Niemand verlangt, dass du dies im Alleingang meisterst, es gibt unzählige Therapieformen, welche dir dabei helfen, ganz zu schweigen, von all den geistigen Wesen, die dich bedingungslos lieben und unterstützen.
Diesbezüglich um Hilfe zu bitten, zeugt von Stärke und niemals von Schwäche.
Solltest du dich also angesprochen fühlen, so warte nicht länger und beschreite den Weg der Genesung.

Es ist der Weg zurück zu unserem wahren Selbst, zu unseren Herzenskräften, der Liebe, der Allverbundenheit, innerem Frieden und wahrer Grösse und Kraft.
Denn erst wenn wir die Angst zurück ins Feld der Illusion geschickt und unsere Wut von allem Hass geläutert haben, wird er zu heiligem Zorn. Einer machtvollen und effektiven Transformationsflamme, welche unsere Absichten klar ausrichtet und unsere Stimme klangvoll ertönen lässt.

Also, was sind dir die Erde und du selber wert?

Machst du euch beiden das grosse Geschenk der Selbstmeisterung und wirst zu einem Menschen, der adamanten in Liebe und Frieden verharrt und aus dem Auge des Sturms am Wandel mitarbeitet zum Wohle aller Wesen und des Planeten?

Die Wahl ist dein.

Ich wünsche euch einen gesegneten Vollmond.

Erstes Bild via Tumblr, drittes: Penabranca

11 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Wer die Zukunft kennen will, muss die Vergangenheit verstehen.

Die Beschützer des Wassers sind ein sich wiederholendes Thema meiner Arbeit und sie fordern gerade Aufmerksamkeit.
Darum wühle ich mich durchs Archiv und schaue mir noch einmal all die Wesen an, welche ich für eine Ausstellung 2015 kreiert habe.
Oben seht ihr Mami Wata, die Mutter des Wassers, heimisch in Afrika und der Karibik.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Mitgefühl

She asks me to kill the spider.
Instead, I get the most
peaceful weapons I can find.


I take a cup and a napkin,
I catch the spider, put it outside
and allow it to walk away.

If I am caught in the wrong place
at the wrong time, just being alive
bothering anyone

I hope I am greeted
with the same kind
of mercy.


— Rudy Francisco

3 Einen Kommentar hinterlassen

Rain Song

Der heutige Tag ist nass und kalt.
Mit Regen, der einem senkrecht ins Gesicht prasselt und Wind, der im Garten die Apfel- und Kirschenbabys in den Schlaf wiegt.
Zeit, für Gemütlichkeit drinnen mit Collagen, Kerzen und wärmendem Chai.

Die letzte Woche war angefüllt mit Gartenarbeiten aller Arten.
Unter anderem habe ich die Steinstufen, welche zum Fluss führen, von Erde freigeschaufelt und daneben Blumen gesät. Ich freue mich schon auf viele lauschige Stunden in dieser winzigen Nixenbucht, wie ich das Uferstück getauft habe.
Apropos: Die Badesaison ist eröffnet, da ich am Donnerstag im kalten Nass war.
Ist allerdings nur etwas für Leute, die knapp 15 °C kühles Wasser mögen.

Gestern unter dem leeren Mond haben wir auf der Terrasse bis spät abends Töpfe frisch besät, damit der heutige Regen sie benetzen kann.
Dabei hat der Löwe einen wunderschönen Kristall unter einem Kübel gefunden.
Möglicherweise haben die Vormieter ihn vergessen?
Er wohnt jetzt im Badezimmer beim Spiegel und es scheint ihm zu gefallen.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Gold und Grün

Nachdem zwei Wochen Regen gefallen ist und die Eisheiligen zuverlässig ihre kalten Zauber gehaucht haben, ist der wärmende Sonnenschein zurück.
Das Flüsslein sprudelt mit stolzgeschwellter Brust dahin und blubbert manch lustige Geschichte. Die Najaden lachen betörend in flüssigem Gold und Grün und am liebsten würde frau ihren lockenden Stimmen folgend ins köstliche Nass springen.

In Wahrheit ist das Wasser aber so kalt, dass die badenden Füsse innert kurzer Zeit taub werden.
Mit Schwimmen gedulde ich mich also noch ein Weilchen, aber planschend am Ufer sitzen, gehört ab heute zum Tagesprogramm.
Begleitet von Simba, dem Treuherzigen, der auf mein Badetuch und die Schuhe aufpasst und darauf, dass die Flut mich nicht fortreisst.

Love In Bloom Vase: Seletti

5 Einen Kommentar hinterlassen

Frühlingsmond

Pünktlich zum heutigen Vollmond öffnet sich die erste Mohnblüte im Gärtlein zu voller Pracht.
Die schwarze Sphinx spürt die lunare Energie, ist aufgekratzt, miaut, rast herum, sagt den fetten Fliegen im Flur den Kampf an und liefert sich ein keckes Starrduell mit Nachbarskater Winnie.
Die Luft ist warm, riecht nach Blumen und ist von Bienensummen und Grillengezirpe erfüllt.
Wonnemonat fürwahr!

3 Einen Kommentar hinterlassen

Gepard im Regen

Lange hat die Erde sich gesehnt, bevor der Himmel sich ihr entgegengestreckt und das alte Bündnis mit neuem Regen aufgefrischt hat.

Die heiligen Wasser spülen den Staub von Samsara aus den müden Augen und nähren unsere Seele mit der sprudelnden Ewigkeit der Einen Quelle.

So werden die Erde und ihre Kinder getränkt, auf dass wir blühen und klar ausgerichtet in Liebe wachsen.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Ich wünsche euch von Herzen einen wunderbaren Mai!


Hier war es diese Woche still und das Ende des Aprils ist schnell erzählt: Ich habe das meiste davon verschlafen, weil mich eine fiese Grippe angesprungen hat (Nein, nicht DIE Grippe, das wurde gestern getestet).

Lasst uns Beltane in Schönheit begehen.
Im Onlineshop der Königin der Kristalle, Lily Loy, sind seit gestern neue Illustrationen erhältlich, welche frau einfach herunterladen und ausdrucken kann. Nach Belieben als Tätowiervorlage, zum Ausmalen oder einfach zum Aufhängen und geniessen zu gebrauchen.
Isis ist nur eine von ihnen und der Link unter ihrem Bild transportiert euch direkt in den Shop. Viel Spass!

Pyramidenbilder via El Hieroglyph.
Ein wunderbarer Ort, um sich zu verlieren und träumen.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Horus tanzt.
Zum einen, weil er gerade fertig kreiert wurde (Kinder, so was Frisches habt ihr hier noch gar nicht gesehen. Der Leim war während des Fotografierens noch am Trocknen) und zum andern, weil er mit ein paar Sterngeschwistern an einem Siebdruck—Projekt teilnehmen darf.

Darauf freue ich mich schon seit anfangs Jahr! Aber gut Ding will immer Weile haben und es braucht noch ein bisschen Arbeit, bis wir das Druckatelier stürmen.

Der Person, welche Bastet in ein Discolicht verwandelt hat (was ist so schwer daran, Künstlern Credit zu geben?!), möchte ich sagen: Ich liebe dich, du bist brillant!

Euch wünsche ich ein frohes Wochenende.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Bandana Banditen

Die Schweiz scheint nur ein Steinwurf von der Maskenpflicht entfernt.
So eine Seuche sollte uns aber nicht davon abhalten, erdfreundlich zu leben und handeln.
Es wimmelt nur so von Tutorials auf dem Netz.
Mir gefällt die Bandana / Kaffeefiltermethode besonders gut.
Bestimmt habt ihr Matthew McConaugheys Video schon gesehen, ich poste es hier trotzdem.
Es ist im Wortsinn zum Schiessen!

Mütze: Ileaiye, Bandana: uralt, alle andern Klamotten: Brocki.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Blumenkinder


In der ersten Aprilhälfte war ich damit beschäftigt, Blumenkinder ins Leben zu rufen.
Die Ersten davon seht ihr hier.
Sie sind sanfte und gütige Geister, welche den Frühling, das Blühen und die Wiedergeburt feiern.
Ich feiere im April Geburtstag und darum sind die Blumenkinder ein kleines Geschenk an euch: Sie alle gibt es als A5 Druck in einer limitierten Auflage und sie kosten diesen Monat nur je zehn Franken. Wie immer wird ein Anteil des Verkaufspreises dem Tiger WWF gespendet.
Wer im Ausland wohnt, darf natürlich auch welche erstehen, voraussichtlich ist das internationale Versenden ab Ende April wieder möglich. Yay, hoffen wir das Beste!
Bei Interesse bitte eine Mail schreiben.

Die Rahmen stammen aus dem Brocki, die Vase war vorher eine Ginflasche und die Porzellankatze ein Geschenk.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Die Zärtlichkeit der Stille

Eine Installation im Schlafzimmer.
Entstanden heute, Montag Vormittag.

Nur weil sich die Bühne geändert hat, fällt der Auftritt nicht aus. Sollte er auch keinesfalls. Der Dialog zwischen sich und dem eigenen Werk ist auf eine ganz neue Weise eröffnet. Kein Termin funkt dazwischen, kein Beifall und keine Kritik von aussen, keine Ablenkung. Ein unglaubliches Geschenk für alle, die sich darauf einlassen mögen.
3 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Sanft wiegt sich Ma’at im Wind und singt Frieden, Wahrheit und Weisheit in die Welt.

Wie oft jammerst du über irgendetwas, beschwerst dich und machst dir Sorgen?
Wie oft in diesen Situationen wirst du still, setzt dich hin und betest?
Lege deine Hände aneinander und neige den Kopf, sodass deine Daumen auf Höhe deines dritten Auges (Nasenwurzel) am Kopf ruhen.
Konzentriere dich auf dein Herzchakra (Brustmitte) und kommuniziere all das, was dich beschäftigt.
Wie du das Göttliche nennst und anrufst, ist deine Sache, eine Antwort auf ein Gebet aus deinem Herzen gewiss.
Überlasse dabei die Form der Weisheit des Kosmos, ist doch der menschliche Geist zu beschränkt in seiner Vorstellung dessen, was möglich ist.

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Osterwochenende!

Die Ma’at Gebetsfahne ist ein Unikat, bestehend aus 100 % recycelten Materialien, welche ich liebevoll gesammelt habe.
Wer ihr ein Zuhause geben möchte, kann mir mailen.
Versand ist zur Zeit nur schweizweit möglich.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Das Himmelszelt

Ich wollte schon lange gerne ein Teepee haben.
Es stand auf der Liste der stillen Wünsche ohne Eile und es hat sich nicht ergeben.

Letzten Herbst, als wir hier einzogen, kamen Förster vorbei und schnitten den drei Birken im Garten ziemlich radikal die Kronen weg.
Schauerlich! Aber offenbar nötig, da die Bäume von einem Pilz befallen waren, der sich von oben nach unten frisst.

In liebevoller Arbeit haben der Löwe und ich die abgeschnittenen Kronen zurecht gesägt und all die Äste ins Grillhäuschen getragen und zum Trocknen aufgeschichtet.
Schon während des Winters haben sich Hausbewohner dort bedient, um Dekorationen zu basteln. Jetzt im Frühling hat ein Nachbar aus diesem Holz ein Treibhäuschen gebaut. Da durchfuhr mich letzte Woche endlich der Gedanke, dass die idealen Teepeestangen ums Eck im Garten liegen.

Nun steht seit Sonntag ein erfüllter Traum auf unserer Terrasse.
Eine kleine Oase des Friedens, um geschützt vor den Augen der Welt und der Sonne zu meditieren, Kaffee trinken, Bücher lesen, arbeiten oder einfach vor sich hin träumen.

Das Leben ist eine wunderliche Reise und ich freue mich, dass das kostbare Holz dieser lieben Bäume zu neuem Leben gewandelt wird, während sie heilen und nachwachsen können.
Den Rest der Äste werden wir zersägen und sie werden uns an hoffentlich vielen fröhlichen Grillabenden und sommerlichen Nachtfeuern gut dienen.


4 Einen Kommentar hinterlassen

Himmel und Erde

Jeden Tag einen neuen Weg beschreiten, jeden Tag so viele neue Wunder, die es zu bestaunen gilt.
Es blaut der Himmel, es grünt die Erde und beginnt in unbändiger Lust zu blühen.
Jeden Tag ein bisschen mehr.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Und Tschüss

Mit eisigen Winden und hie und da einer Prise Schnee, verabschiedet sich der März.
Gut habe ich Freitagnacht ein uraltes Wollknäuel aus den Untiefen des Schranks geklaubt und daraus einen kuscheligen Schal gestrickt. Er hört auf den Namen Burned Curry.

Der Jaguarring ist von Macabre Gadgets. Das Label dürfte alle Fans des griechischen Pantheons sowie hellenistischer Ästhetik in Träumerei versetzen.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Credo: Ruhephase

And the people stayed home.
And read books, and listened, and rested, and exercised, and made art, and played games, and learned new ways of being, and were still.
And listened more deeply.
Some meditated, some prayed, some danced. Some met their shadows.
And the people began to think differently.

— Kitty O’Meara

5 Einen Kommentar hinterlassen

Credo: Geborgen im Herzen der Gnade

Raumschiff Erde hat einen Gang hochgeschaltet und die Menschen in einen alchemischen Topf der Initiation geworfen.
Es geht nicht anders, das menschliche Kollektiv muss unbedingt aufwachen. 

Initiation ist nie angenehm und während sich die Matrix, sogenannt sichere Werte und die sorgfältig zurechtgelegte Identität der Menschen langsam auflösen, geraten viele in Angst und Panik. Unsicher, wer sie sind und wo ihr Platz ist.
Andere nutzen diese Transformation, öffnen ihr Herz weit und begegnen ihren Geschwistern in nie da gewesenen Formen des Mitgefühls. Ich sage euch, die Liebe nimmt zu auf diesem Planeten!

Bitte bedenkt, dass wir keineswegs Opfer sind, sondern Zeugen grosser Veränderungen. Wir haben immer die Wahl, auf welcher Ebene wir schwingen wollen.
Wir sind in diesem Prozess nicht allein, waren es nie und werden es nie sein. Zahllose Wesen, welche die Menschheit bedingungslos lieben und sie zumeist seit Anbeginn ihres Daseins begleitet haben, reichen euch ihre Hand dar.
Erlaubt euch, sie zu ergreifen, und lasst euch unterstützen im Prozess, Angst — als eine Reaktion, welche ausgedient hat — endgültig loszulassen.

Ihr, die ihr euch fürchtet, ich sehe euch.
Hier ist eine Meditation, die euch umgehend mit den höchsten Aspekten der Gnade verbindet und eure Vibration augenblicklich aus dem panischen Zustand erhebt, wenn ihr es zulasst.
Die Rede ist vom Bodhisattwa der Barmherzigkeit, Quan Yin (auch Avalokiteshvara und die weisse Tara) und der Königin der Engel, Mutter Maria.
Falls ihr Letzterer gegenüber skeptisch seid, resultierend aus Wunden, welche euch die Kirche zugefügt hat, so bitte ich euch, genau dies als überholtes Muster abzulegen. Gestattet, euch einer neuen Erfahrung zu öffnen: einer Aufgestiegenen Meisterin, welche eine Inkarnation als höchstgeweihte Isispriesterin und Mutter eines ebenfalls Aufgestiegenen Meisters absolviert hat.

Gnadenmeditation

Vorkenntnisse sind keine nötig.
Stellt euer Handy auf Flugmodus und setzt euch bequem hin.
Unten findet ihr Musiklisten mit heilsamen Klangkodierungen, welche euch bei der Arbeit mit den beiden Ladies unterstützen.
Wählt den Aspekt der göttlichen Weiblichkeit, mit dem ihr euch verbinden möchtet und einen Titel aus ihrer Liste.
Wenn ihr bereit seid, sprecht laut oder in eurem Kopf: „Geliebte Mutter Maria/Quan Yin, die mich bedingungslos liebt, ich rufe deine heiligen Namen dreimal an und bitte dich, mir das Mitgefühl, die Heilung und den Frieden zu bringen, welche ich jetzt brauche. Bitte erhebe mich aus dem Feld der Angst und hilf mir, diese zu transformieren. So sei es.“
Stellt die Musik an, schliesst die Augen (lasst sie bei Angstzuständen offen) und konzentriert euch ganz auf den Klang. Wenn die Gedanken wandern, bringt sie zurück.

Wer geübt ist, konzentriert sich auf sein Herzchakra (Brustmitte) und stellt sich vor, wie die Musik dort Raum nimmt. Wiederholt Titel und Meditation sooft, wie es euch guttut. Wer gerne mit beiden Müttern der Gnade arbeiten möchte, kann dies abwechslungsweise machen.
Bedankt euch nach der Meditation bei den Göttinnen.


Es kann sein, dass ihr heulen oder lachen müsst, dass Emotionen hochkommen — beobachtet sie nur, verbindet euch nicht damit, sondern lasst sie vorbeiziehen —, dass euch warm oder kühl wird, ihr Farben oder Bilder wahrnehmt oder was ganz anderes oder gar nichts davon. Das ganze Spektrum ist okay und gehört zum Prozess.

Marienmusik
Bogoroditse Devo, Rachmaninoff
Ave Maria, Bach/Gounod
Ave Maris Stella, Grieg

Quan Yin Musik
Herzsutra
Herzsutra, andere Version
Avalokiteshvara Mantra

Leitet diesen Artikel gerne an Menschen weiter, denen das hier Geteilte dienen könnte.

Möget ihr geborgen sein im Herz des Mitgefühls, zu eurem allerhöchsten Wohle!

Segensreiche Grüsse 

Patricia-Stellaris

4 Einen Kommentar hinterlassen

Schmetterlingsmedizin

Ein zartes Glockenspiel ist die Seele, das in die eigene Ferne hinausläutet.
Irgendwo kommt es zur Ruhe, inmitten der selig Lachenden, umgaukelt von Sterngefunkel am Rande der Ewigkeit.
Selber Licht zu sein, ist die Gnade der Götter, selber Licht zu sein, ist die Freude des Alls.
— J. Henry Wild

Ich wünsche euch allen einen segensreichen Frühlingsanfang!

Cidre: Epicerie Moderne, Ring: Ax and Apple.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Ode an das Gänseblümchen

Blumen.
Etwas vom Schönsten auf diesem Planeten.
Für Gänseblümchen habe ich besonders viel übrig.
Sie blühen — wie das meiste andere — ausserplanmässig früh, aber bewundere ich ihre lachenden Gesichter deshalb weniger? Sicher nicht!
Sie erinnern uns lediglich daran, dass wir Althergebrachtes loslassen dürfen, da es uns in keiner Weise mehr dient.
Der Glaube an die Jahreszeiten, wie wir sie kannten, gehört dazu.
Also sitze ich mit Simba im Sonnenschein und freue mich.

Ich habe einige A5 Hasendrucke versandbereit. Sie eignen sich bestens als Karte, ideal für Ostergrüsse an liebe Menschen aus sicherer Entfernung. Mailt mir, falls ihr welche haben möchtet.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Namaste

Ich biete dir Frieden.
Ich biete dir Liebe.
Ich biete dir Freundschaft.
Ich sehe deine Schönheit.
Ich höre deine Bedürfnisse.
Ich spüre deine Gefühle.
Meine Weisheit fließt aus der höchsten Quelle.
Ich verneige mich vor dieser Quelle in dir.
Wirken wir gemeinsam für Einheit und Liebe.
— Mahatma Gandhi

5 Einen Kommentar hinterlassen

Credo: Carpe Diem

«Ich würde ja gerne … , aber mir fehlt die Zeit.“
Bitte vervollständige diesen Satz.

Gute Nachricht: Dank all den abgesagten Veranstaltungen und Events hast du eine extra Portion unverplante Zeit zur Verfügung!
Also kram die Liste mit deinen Wunschprojekten hervor und leg los.
Hier ein paar Ideen meinerseits.

☥ Naturspaziergang
Lass dein Handy daheim und geh raus in die Natur. Atme tief durch, verbinde dich mit Mutter Erde, sauge all die Schönheit auf und begegne dir selbst.
Bringe eine Tüte mit und sammle allen Müll auf deinem Weg ein, als Dank an die Erdmutter. Gewöhne dir an, dies auf jedem Spaziergang zu tun (Protipp: Ich habe auch stets einen Putzhandschuh dabei, manche Dinge will frau ja nicht anfassen. Handschuh zuhause waschen und desinfizieren), deponier die Tüte auf dem Heimweg in einem öffentlichen Abfalleimer.

☥ Beende angefangene Projekte
Du hast letzten Herbst in Vorfreude auf den Winter begonnen, einen Schal zu stricken und ihn dann einfach unfertig liegen lassen? Bring das Ding zu Ende!

☥ Frühlingsentrümpeln
Idealer Zeitpunkt, deinen Kleiderschrank auszumisten und ungeliebte Stücke in die Kleidersammlung oder ein Brockenhaus zu bringen, damit jemand anderes sich darüber freuen kann. Möglicherweise entdeckst du auch Löcher, fehlende Knöpfe oder aufgeplatzte Nähte an deiner Garderobe. Flick sie gleich, du wirst es dir später danken.

☥ Lerne Kleider flicken
Du weisst nicht, wie man Kleider flickt? Nichts leichter als das! Pinterest und YouTube sind voller nützlicher Tutorials.

☥ Spende das rückerstattete Geld für ausgefallene Kulturanlässe einer Umwelt-/Tier-/humanitären/gemeinnützigen Organisation deiner Wahl.

☥ Lerne etwas Neues
Dieses eine Rezept, Spanisch, Zeichnen, was ganz anderes? Los!

☥ Sei der Wandel
Koche für Freunde.
Frag die alte Frau (Risikogruppe) aus deinem Haus, ob du ihr etwas mitbringen kannst, wenn du einkaufen gehst.
Erkundige dich bei deinem lokales Tierheim, ob sie Hilfe brauchen dieser Tage.
Ruf dein Grosi an, sie wird sich freuen.
Schreib jemandem einen Brief. Ja, ich spreche von Papier und Stift.
Unterschreibe die Petitionen auf den Seiten der Umweltorganisationen.
Sag all deinen Lieben, wie gern du sie hast.

☥ Pflanze
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Tomaten und viele Gartenkräuter zu ziehen.

☥ Meditiere

Ihr wisst ja, wie man sagt:
Wer will, findet einen Weg.
Wer nicht will, findet Ausreden.

Mögen eure Wege euch Freude bringen und neue Perspektiven eröffnen.

Unkreditiertes GIF via Tumblr.



5 Einen Kommentar hinterlassen

Credo: Ein konsequentes Statement

hier

Du gehörst zum Team Erde, lebst umweltbewusst und möchtest diese Liebe auch im Aussen zeigen?
Schön.
Eine friedliche Art, Mutter Erde deine Stimme zu leihen, gegen die aktuellen Missstände zu protestieren und möglicherweise die eine oder andere Person zum Nachdenken und Handeln zu inspirieren.
Wer es ernst meint, wird allerdings ein Second Hand Shirt wählen.
Der Markt ist zur Zeit überschwemmt mit „Rettet den Planeten“-Kleidungsstücken. Die Ironie ist fast nicht zu überbieten…
Ich habe für euch mal Etsy durchstöbert und meine zehn Favoriten zusammen getragen. Selbstredend geht das noch umweltfreundlicher: Ein Brocki oder Second Hand Laden in eurer Nähe hat sicher ein Traum-Erde-Shirt, das nur darauf wartet, von euch ein zweites Leben geschenkt zu bekommen.
Ich lach mich schlapp ab den Looney Tunes hier. Jemand soll sie bitte adoptieren, bevor ich es tue.
That’s all Folks!

hier
hier
hier
hier
hier
hier
hier
hier
hier
3 Einen Kommentar hinterlassen

Sturmspaziergang

Der Wind zehrt an meinem Mantel und brüllt unverhohlen prahlend mit eisiger Stimme durch die Mütze in mein Ohr, wie viele Bäume er doch in den Stürmen der letzten Wochen umgeknickt habe.
Ich sehe es.
Viele Freunde, vor Kurzem noch stark und gesund sich gen Himmel reckend, liegen abgebrochen da. Die Förster haben die meisten von ihnen schon zu einem Haufen aufgetürmt, die unteren Stammteile säuberlich abgesägt.
Den Blumen ist das egal.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Credo: Zieh den Stecker

Wie bleibt man gesund, wenn die Erde in Schmerz aufschreit, der Grossteil des menschlichen Kollektivs den Klimawandel aber verneint, angetrieben von narzisstischen Wunden des Egos?

Der Wunsch nach Wandel manifestiert sich im Herzen, ihm zu folgen ist Entscheidung und Arbeit.
Es gilt, sich aus dem Massenbewusstsein auszustöpseln.
Wer in diesen turbulenten Zeiten emotional, mental und auch physisch heilen oder gesund bleiben will, sollte sich genau dafür entscheiden.
Um seinen inneren Frieden zu stärken und kultivieren, ist es ratsam, sich von gewaltverbreitenden Medien, Lärm und Menschenmassen fernzuhalten.
Entscheide dich für Menschen, Orte und Situationen, welche dir guttun und dich erheben.
Lege dir eine spirituelle Praxis zu und ziehe sie täglich durch, egal was auch los sein mag. Falls dies neu für dich ist, empfehle ich eine Ein-Punkt-Meditation. Name ist Programm: Man konzentriert sich auf eine einzige Sache, jedes Mal, wenn die Gedanken wandern, bringt man sie darauf zurück. Zwei Beispiele:

Atemmeditation
Lege oder setz dich bequem hin und schliesse die Augen. Konzentriere dich auf deinen Atem. Spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt bei jedem Ausatmen. Wenn dein Körper entspannt ist, folge nur noch deinem Atem: einatmen, ausatmen. Wenn deine Gedanken abschweifen (werden sie häufig, unser Gehirn ist es sich nicht gewohnt, ruhig zu sein), bring sie zurück auf deinen Atem. Beginne mit ein paar Minuten pro Tag und arbeite dich dann hoch auf mindestens 20-30 Minuten.

Für Menschen mit Angstzuständen sind Meditationen, bei denen man die Augen schliesst, häufig ein Albtraum. Darauf verzichten müssen sie deswegen keineswegs, zumal die Technik einen äusserst positiven Effekt auf diese Symptome hat:

Kerzenmeditation
Entzünde eine Kerze und stelle sie so vor dich hin, dass du sitzend bequem in die Flamme schauen kannst. Sie ist das Einzige, was jetzt wichtig ist, wenn deine Gedanken wandern, bringe sie zurück. Nach einer Weile wird dein Blick weich werden, das ist gut so. Beginne mit ein paar Minuten pro Tag und arbeite dich dann hoch auf mindestens 20-30 Minuten.

Spoiler: Manchmal werdet ihr absolut keinen Bock haben zu meditieren. Tut es trotzdem; es ist egal, was man lernen will, es erfordert Disziplin. MeisterInnen fallen äusserst selten vom Himmel. Über die positiven Auswirkungen von Meditation gehe ich hier nicht weiter ein, da es auf dem Internet von Artikeln darüber nur so wimmelt. Gesagt sei aber, dass ihr die Effekte bei regelmässiger Praxis bald spürt. Ihr werdet gelassener, könnt mit Schwierigkeiten besser umgehen und spürt inneren Frieden und Zufriedenheit.

Wird deshalb euer Herz nicht mehr brechen, wenn ihr von vernichtenden Bränden und anderen Missständen hört?
Doch, wird es. Ihr werdet Trauer, Ohnmacht und Horror verspüren, den ihr seid menschliche Wesen und unsere Gefühlspalette sucht ihresgleichen im Universum.
ABER ihr werdet euch von diesen Gefühlen nicht lähmen lassen, denn ihr habt euren Geist trainiert, sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Also lasst eure Tränen den Schmerz fortspülen, anstatt darin zu ertrinken, und dann tut, was ihr könnt. Im Hier und Jetzt, mit dem was ihr habt. Mit jedem Bruch wird euer Herz weiter und mitfühlender, wenn ihr euch dafür entscheidet. Also geht getrost mit inspiriertem Herzen voran, denn Wandel geschieht nie von heute auf morgen, aber er ist unaufhaltbar.



3 Einen Kommentar hinterlassen

Rebel Rebel

Das Ballett hielt keine Zukunft für ihn bereit.
Lee wusste das längst.
Es mangelte ihm schlicht an Talent.
An Ausdauer.
Und nicht zuletzt an Motivation.
Es war ihm egal, denn eigentlich wollte er nur wegen der Outfits mit dem Tanzen beginnen.
Niemand, wirklich NIEMAND sah so unverschämt gut aus im Tutu wie Lee.
Auch das wusste er längst.
Deshalb war sein neuer Plan, Model zu werden.
Seine Eltern würden ob dieser Aussicht ausflippen.
Und das wiederum freute ihn ungemein und er fand sich recht gerissen.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Tempus fugit

Dunstig-blau — So hat hier alles begonnen vor einem Jahr.

Heute bluten mir die Himmel in den Farben tausend flammender Rosen entgegen. Dröhnen so laut vor Verlangen nach Blühen, Liebe und Frühling, dass mir ob so viel Leidenschaft ganz weh wird in der Brust.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Credo: Ich bin der Wandel, den ich in der Welt sehen will

Ich wurde geboren als Wesen der Regenbogenbrücke. Mit einer tiefen Liebe zum Leben ebenso wie dem Tod, im vollen Bewusstsein, dass sie in Wahrheit keineswegs getrennt sind, sowie einem Blick, welcher durch Raum und Zeit sieht.
Eine Sphinx, zurückgekehrt um dem planetaren Wohl zu dienen, in einer Zeit, in welcher die Menschheit ihr Schicksal besiegelt.

Um für diese Aufgabe bestens gerüstet zu sein und Trauma in vollem Umfang nachvollziehen zu können, habe ich mir eine Kindheit geprägt von Gewalt und religiösem Dogma ausgewählt, um eine gehörige Portion Erniedrigung der divinen Weiblichkeit und der Dämonisierung allen Spirituellen ausserhalb des Reiches des rachsüchtigen Patriarchengottes abzubekommen.
Folglich waren meine Teenagerjahre von posttraumatischen Depressionen geprägt und meine Zwanziger dazu da, zu heilen. Während sich kompetente Psychologen grosse Mühe gegeben und einiges bewirkt haben, so fand die eigentliche Heilung erst — und zwar rasant — statt, als ich mich wieder meinem spirituellen Erbe und meiner Göttlichkeit zuwandte.

Ich begann, meine Talente auszubilden und zu verfeinern, arbeitete an meinen Schattenseiten. Mit spiritueller Praxis kam spirituelle Entwicklung und damit die Frage: Lebe ich in Einklang mit meinen Idealen?
Die Antwort war ein schlichtes und ehrliches Nein.

So begann ich mit den Anpassungen, aus Liebe zu allem Leben und unserem Planeten:
☥ Ich glaube, dass über allem und unantastbar der freie Wille jedes Wesens steht, Mitgefühl unsere wichtigste Eigenschaft ist und ich glaube an die Allverbundenheit, deshalb lebe ich seit 2013 vegan.
☥ Ich glaube daran, dass jeder einzelne Mensch am aktuellen Zustand der Welt mitverantwortlich ist, deshalb bin ich aus dem kollektiven Konsumverhalten ausgestiegen und investiere kein Geld in umweltschädliche Produktionen. Was ich zum Leben brauche — und das ist gar nicht so viel — besorge ich in Brockenhäusern. Ich habe nie einen Führerschein gemacht und reise seit 2015 nicht mehr per Flugzeug.
☥ Ich glaube an das Potenzial des menschlichen Herzens, aber um es zu entfalten, ist Selbstmeisterung und Disziplin nötig: Meditation (in welcher Form auch immer) und ehrlicher Umgang mit sich selber sind unumgänglich.

Nichts von alledem macht mich zu einem Übermenschen oder einer Extremistin, wie ich hassvoll von Leuten, deren gekränktes Ego sich von meiner blossen Existenz bedroht fühlt, genannt werde.
Alles davon macht mich zu einem Menschen, der in einer Zeit, in der es für unsere Spezies um Aufstieg oder Fall geht, gewählt hat: TEAM ERDE! Aus tiefster Liebe, Respekt und Mitgefühl.

Und so frage ich euch: Team Erde, mit allen Konsequenzen, Ängsten, Anpassungen, Herzschmerz und Schattenarbeit, die dies mit sich bringt? Oder verwirrtes Kollektiv, das bei jeder auftretenden Krise auf sozialen Medien — motiviert von Angst und Panik — Beschuldigungen und Spendenaufrufe herumschreit und sich damit in die Tasche lügt, einen tatsächlichen Beitrag geleistet zu haben?

Falls Team Erde; ich freue mich, euch nächsten Freitag wieder hier zu sehen.
Danke für eure Zeit und ein gesegnetes Wochenende euch allen!

Kleid und Schuhe: Brocki, Aller Schmuck: Vintage, Erdmeditationskissen: alt, von Trilodeon.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Die Welt durch neue Augen

Nach einer Woche im Bett hatte ich heute erstmals wieder die Kraft, meine wundgeschnäuzte Nase kurz spazieren zu führen.
Sonnenschein, eisiger Wind, ein Milan, der laut kreischend schützende Kreise über mir zieht.
Tausend kleine Wunder des Lebens, die nur darauf warten, von mir entdeckt zu werden.
Geliebte Welt, wie hab ich dich vermisst!

3 Einen Kommentar hinterlassen

Schneegestöber

Draussen tanzen die Flocken, drinnen wühle ich mich immer noch durch meine Papierarchive — ein Multiversum in sich — und finde manch vergessenen Schatz.
Wie diese Postkarte, eine Kollaboration mit Rhea Lippenstift. Wer eine adoptieren möchte, darf mir gerne schreiben.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag: Fackelübergabe

Heute reicht der Pyramidenfreitag die Fackel an eine neue Serie weiter.
Falls ihr extra deswegen diesen Blog besucht habt, seid ohne Sorge: Das Wissen des Alten Ägyptens wird eine massive Rolle in der neuen Reihe spielen. Ausserdem wird es immer wieder Einträge zum Thema geben, die laufen ab sofort unter „Pyramidentag“.

Seit den Feuern in den Urwäldern und Australien, habe ich mir — wie so viele Heilerinnen, welche für das planetare Wohl arbeiten — lange Gedanken gemacht, wie ich das menschliche Kollektiv, respektive die Menschen, welche sich davon abkoppeln und zu einer Wende zum Wohle aller Wesen beitragen möchten, unterstützen kann.
Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, hier eine Reihe namens „Credo“ ins Leben zu rufen. Hier werde ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Medium/Heilerin, Künstlerin und Mensch teilen. Credo heisst die Serie, weil ich nichts predige, was ich selber nicht halte und erprobt habe.

Ab nächsten Freitag findet ihr hier praktische Lebenshilfe, Informationen, Inspirationen und Tipps auf materieller, emotionaler und spiritueller Ebene, für ein harmonisches und respektvolles Zusammenleben mit Mutter Erde, all ihren Kindern und ein angstfreies Voranschreiten in eine ungewisse Zukunft.
Es ist mir eine grosse Ehre und Freude, diese Reise mit euch zu beginnen!

T-Shirt: Homocats, der Erlös geht an WIRES, Bandana: The Original Cat Cult, der Erlös geht an Rainforesttrust.
Einige Siebdruck Babysphinxen auf verschiedenen Hintergründen sind noch erhältlich. Schreibt mir eine Mail für Info und Kauf.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Strecken und Gähnen

Zwischen Schneestürmen und Sonnenschein, der eitel Gänseblümchen aus dem Boden kitzelt, streckt sich meine Seele und gähnt.
Bereit, der lauter werdenden Trommel erwachenden Lebens zu folgen, im Licht des nächsten Vollmondes und unter dem wachsamen Blick der schwarzen Sphinx, erste Sämlein in den Schoss der Erde zu legen.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Demut

«Was heisst denn bitte „Gib uns den Mond zurück“?
Der Mond — wie so vieles andere— gehört euch doch gar nicht.
Diesen habe ich red- und ehrlich gefangen und jetzt spielen wir zusammen, bis unsere Wege auseinander führen.


Der Monde da draussen gibt es mehr, als euer Leben lang ist, sie zu zählen.
Wenn ihr den Blick über das winzige Sonnensystem, welches nur um euch vermeintliche Sonnenkönige kreist, erheben wolltet, würdet ihr dies und euren Platz im Kosmos erkennen.»

3 Einen Kommentar hinterlassen

Sonntagsbüro

Den ganzen Monat habe ich Projekte aufgegleist, besprochen, Material organisiert, getestet, Pläne geschmiedet und wie üblich um diese Jahreszeit, an der Schule für Gestaltung unterrichtet.
Das Fundament für spannende Dinge in naher Zukunft wurde gelegt und ich bin damit zufrieden.

Heute ist der erste Januartag, an dem ich in Ruhe kreativ arbeiten kann und danach habe ich gelechzt.
Also eine Decke an einen Sonnenplatz schleppen, Kaffee kochen, Sound auflegen und erst wieder hochschauen, weil einem das Licht ausgeht und das Ambiente nach mehr Kerzen verlangt.
Die Gitarren dürfen allerdings nur leise plärren, weil die Assistenten sonntags durchschlafen.

So, genug geplaudert. Die Kaffeekanne kündigt fauchend von einer köstlichen neuen Ladung schwarzen Glücks und eine Katzendame wartet auf schicke Haare.
Einen frohen Sonntag wünsche ich euch.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Wild Child

Lady Panther bei unserer heutigen Schleichtour um das Haus.
Noch ist meine Anwesenheit erwünscht, weil diese Katze sich mit allem gerne Zeit lässt.
Aber ich denke, wenn Frühlingsdüfte in der Nase kitzeln, wird unsere schüchterne Sirius recht schnell eine so stolze und unerschrockene Freigängermieze wie ihr Bruder.

4 Einen Kommentar hinterlassen

All das Abenteuer, das ich brauche

Im Sonnenlicht mit dem Löwen am Fluss entlang streunen.
All die Schönheit bestaunen.
Dankbar sein, dafür, dass wir an einem solch herrlichen Ort leben dürfen.
Den nächsten Sommer im Kopf, nach lauschigen Badeplätzchen Ausschau halten.
Einander erzählen, was zu erzählen in der Hektik der Woche untergegangen ist. Im Nachbardorf in einem in der Zeit stehengebliebenen 70er Jahre Restaurant eine Portion Pommes teilen, während draussen die Sonne untergeht. Mit kalter Nase und zufriedenem Herzen zuhause ankommen und Katzen schmusen.

Nach einer vollen Woche und einer hartnäckigen Erkältung ist das genau das Abenteuer, das ich brauche.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Katzenparty

Die Einzigen, die an Weihnachten beschenkt werden, sind unsere Katzenfreunde.
Unsere befreundeten Katzen, nicht Menschen, welche sie mögen, um genau zu sein.

Alle Samtpfoten haben ein Fläschchen Baldrian bekommen. Wer schon gesehen hat, wie ein Stubentiger ein paar Tropfen davon leckt, weiss, wie viel Wohlsein und Freude ihnen dies bereitet. Zudem ist es ideal für nervöse, ängstliche und unruhige Katzen, da es, wie auch bei Menschen, ihr Nervensystem beruhigt.

Und so einfach geht das:
Baldrian im Glasfläschchen gibt es in jeder Drogerie, Etikette gestalten und fertig!
Wenn die zu beschenkende Katze noch kein Plüschtier oder Kissen besitzt; die Brockenhäuser sind voll davon und sie kosten fast nix.
Idealerweise ein Stofftier in Beutegrösse wählen und, falls es eine pelzige Textur hat, gerne daran zupfen, um die Qualität zu prüfen. Sie muss der rauhen Zunge der Spitzohren schon standhalten.
Auch prima sind Nadelkissen aus glatter Baumwolle, einfach eingehend auf vergessene Nadeln prüfen. Wer selber nähen will, findet im Brocki bestimmt hübsche Stoffe und Füllmaterial.
Die Plüschis mit der nächsten Waschladung 30-40° waschen und schon sind sie bereit für ihre neue Aufgabe.

Ein Fläschchen Baldrian hält locker zwei Jahre und das ist doch ganz schön viel Freude!
Nala und Samba haben die, laut ihrer heute Morgen angekommenen Karte, auf jeden Fall, ebenso wie offensichtlich Jackie und Simba.

3 Einen Kommentar hinterlassen

So Divine

DANKE!

Allen, die diesen Blog lesen, Gefallen daran finden und sich eventuell sogar inspirieren lassen, ihr Licht mit der Welt zu teilen.
Danke allen, die meine Werke kaufen und/oder mir Ausstellungs- und Zusammenarbeitsmöglichkeiten bieten.
Danke allen, die kommentieren, mich ansprechen oder mir Nachrichten schreiben.
Ihr alle seid eine grosse Freude und Inspiration für mich!

Falls ihr weiterhin mit von der Partie seid, klettert alle in mein Raumschiff. Aber bevor ihr euch hinsetzt, anschnallt und wir mit Lichtgeschwindigkeit in eine neue Dekade und Dimension brausen, lade ich euch ein letztes Mal in diesem Jahr ein, aufzustehen, den Song unten anzuklicken, das Volumen hochzudrehen und zu tanzen, im Bewusstsein, dass ihr einfach göttlich seid.

Liebe Katzen, Menschen und alle anderen Spezies:
hier, heute und euch zur Freude, der Starman und die Astronettes mit I’m Divine.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Hier unten leuchten wir

Erinnert ihr euch an das Kinderlied «Ich geh mit meiner Laterne»?
Darin kommt die Textzeile «Am Himmel leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir» vor – wie poetisch, wie wahr.
Ich bin ein grosser Fan vom innerlichen und äusserlichen Leuchten, Strahlen und Funkeln. So sehr, dass ich Glitzer erfinden müsste, gäbe es ihn nicht schon.
Die Sterne spiegeln, besonders in der dunklen Jahreszeit, was gibt es Schöneres?

Die Feiertage stehen bevor und weil sie für viele alles andere als liebe- und friedvoll verlaufen, möchte ich euch daran erinnern, dass eure wahre Essenz reines Licht ist. Es mag sein, dass andere mit eurem Schimmern nicht einverstanden sind, euer Leuchten kritisieren oder versuchen, euer Licht unter den Scheffel zu stellen.
Ihr seid aber perfekte Mini-Universen, keineswegs geschaffen, um anderen gefällig zu sein oder euch nach ihrem Gutdünken zu verbiegen. Also scheint mutig und hell und wisst, dass eure Würde absolut unantastbar ist.

Gesegnete Wintersonnwende, ihr Lieben!

Bilder: Amanda Leigh Smith für Sugar High+ Love Stoned 2012. Glitz, Glam und Rock, die optimale Inspiration für mein Weihnachtsoutfit.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Kettenreaktion

Erst hat die Elfe dem Löwen einen geschenkt.
Als ich erwähnt habe, dass das echt bequem aussieht, hat der Löwe mir auch einen besorgt.
Jetzt sitze ich hier in einem dunkelgrünen Overall-Pyjama, bedruckt mit Schneeflocken und bemützten Katzen, die Schals tragen und deren Pupillen eine verdächtige Spur zu weit sind und die Lächeln zu breit.
Es fühlt sich an wie eine herzliche Ganzkörperumarmung und jede Faser entspannt sich in dieser wohligen Wärme.

Und plötzlich bin ich müde. So müde, als würde das ganze ereignisreiche Jahr nochmals auf mich einstürmen.

Ich stelle mir vor, meinen Bekiffte-Kätzchen-Anzug bis ende Dezember anzubehalten und einfach nur noch zu schlafen.
Schlafen – natürlich auch träumen.

Nur zwischendurch mal würde ich mit verquollenen Äuglein und zerwühlten Haaren durch die Wohnung schlurfen, um etwas zu essen, auf Toilette zu gehen oder die Jurassic Park Serie fertig zu schauen.
Es freut mich schon jedes Mal ein bisschen, wenn ein Velociraptor einen der sagenhaft dummen Protagonisten aus dem Genpool snackt. Darwin Award würdig.

Natürlich wissen meine Katzen in diesem Szenario, wie man Kaffee kocht und bringen mir ab und zu eine frisch gebrühte Tasse davon. Während ich trinke, schmusen wir, dann schlafen alle wieder ein.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Deck The Halls

Henry Lord Noodlz ist seit 2017 selbst ernannter künstlerischer Leiter für Weihnachtsdekoration aus Leidenschaft.
Als er neulich gewissenhaft und vermeintlich Kraft seines Amtes die Befestigung der Lichterkette am Grillhäuschen inspizierte, habe ich es nicht übers Herz gebracht, ihm zu sagen, dass die wohl eher für lauschige Sommerabende gedacht ist.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Nach der dritten Lektion in orientalischem Tanz hat mein Herz Feuer gefangen und brennt seither lichterloh.
Ja, ich bin verliebt, denn ich weise alle Anzeichen auf: Mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen und der erste nach dem Aufwachen gelten dem Tanz, drei Nächte infolge habe ich davon geträumt und ich bin vor jeder Stunde freudig aufgeregt.

Der Zauber solch junger Liebe liegt darin, dass man nicht weiss, wohin sie führt.
Ein Strohfeuer? Eine Romanze? Eine ganz grosse Liebe? Möglich ist alles.
Im Moment kann ich nur sagen, dass meine höhere Seele mich munter vorantreibt, das Feld zu erforschen, da es ihr ermöglicht, altes Wissen und Potenzial zu integrieren. Meine Kreativität, Heilarbeit und spirituelle Praxis werden mit neuen Impulsen durchflutet und ich kann die Göttliche Weiblichkeit auf ungeahnte Weise er- und ausleben.

Also trainiere ich neben klassisch ägyptischem Tanz jetzt auch Tribal Fusion. Mein Herz lacht, mein Körper ächzt, mein innerer sportfauler Stier mault und ich freue mich einfach über all die Aspekte, die mich ausmachen.
Nach einem anspruchsvollen Jahr, in dem ich stets den Fokus halten musste, um durch alle Abschlüsse optimal zu navigieren, tanze ich nun froh und geschmeidig durch dieses wundervoll lichte Portal in die neue Dekade.

Buch: Hat mir meine Lehrerin geliehen, ägyptisches Hüfttuch: Weihnachtsmarkt, goldenes Fransentuch: Vintage, Schmuck: Meine Sammlung alter Stücke aus Rajasthan, Afghanistan und Usbekistan.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Der Tag hat sich geneigt

Die letzte Stunde vor Sonnenuntergang auf meiner Lieblingsweide — pure Glückseligkeit.
Atemwölkchen vor meinem Gesicht, während ich Flechten aufsammele und Schafgarbe pflücke.
Dankbar sauge ich diesen Frieden auf und die Welt steht für einen Moment still.

Ein akustisches Pendant dazu ist Josef Gabriel Rheinbergers Abendlied.

Netztasche aus Bio-Baumwolle aus dem französischen Traditionshaus Filt via Epicerie Batavia.
Die gibts in allen Grössen und Farben des Regenbogens und sind unglaublich praktisch.
Egal ob Wald oder Stadt, ich habe immer eine dabei.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Da haben die Dornen Rosen getragen

Unser Herz zu öffnen wie eine Rose und seinen betörenden Duft strömen zu lassen, ist das grösste Geschenk, welches wir dieser Welt und all ihren Geschöpfen machen können.
Wenn wir aus allumfassender Liebe geboren werden und dorthin zurückkehren, warum sollten wir sie dann hier nicht ausleben?
Liebe ist mitfühlend, gütig, heilend, mutig und friedlich.
Wer Liebe entsendet, wird staunen, wie magnetisch sie Situationen, Möglichkeiten und Menschen in ihr Leben zieht, welche dieser Herzfrequenz entsprechen.
Egal, wie sehr das Meer des Lebens tobt und wie furchterregend hoch die Wogen schlagen, drückt den Kiel eures Herzens vertrauensvoll tiefer ins Wasser, denn ein in Liebe geöffnetes Herz hat mehr Macht als Tausende, die in Angst schlagen.

Der wunderschöne Rosenstrauss war ein Dankeschön für eine Heilung, alle Ringe und Tuch: Vintage, Teelichtbehälter: Brocki.

3 Einen Kommentar hinterlassen

Nachtmagie

Nachts um drei, da sitze ich auf dem Boden und arbeite vor mich hin. Unprätentiös, konzentriert, kaffeeschlürfend. Ich höre nur das leise Singen der Sterne, den Wind, das Prasseln des Feuers im Ofen und Henry, der wie ein Baby Dinosaurier quiekt, wenn er sich auf der Decke davor genüsslich rekelt, um in einer anderen Position gleich wieder einzuschlafen. Sirius will dann vom Wasserhahn trinken, aufgeregt herumrasen und stolz unter lautem Triumphgeheul Blätter, welche sie draussen im Sturm erlegt hat, hereintragen. Wir sind Kinder der Sterne und die Nacht und ihre Magie gehören uns. Nebenan schnarcht manchmal der Sohn der Sonne, welcher in aller Frühe mit seinem Gestirn aufsteht und strahlt.

5 Einen Kommentar hinterlassen

I Hope You Get To Meet Your Hero

I hope you get to meet your hero
I hope she never lets you down
I hope she never tears your heart out
or runs away without a sound.
– Skunk Anansie

Als Nadina mir 2017 unverhofft einige ihrer sinnlich-fragilen Bunny Girls schickte, konnte ich gar nicht anders, als einer von ihnen eine intergalaktische Heilerin beizustellen. Bis heute sowohl meine liebste Kollaboration als auch Weltraumkatze.

2 Einen Kommentar hinterlassen

Fünf Dinge am Donnerstag

  1. Mir scheint, ich hätte euch erst kürzlich die erste Rose aus meinem Dachgärtlein gezeigt. Und doch wohne ich seither in einem andern Haus mit einem andern Garten und zeige euch nun die letzte Rose, welche an einem völlig andern Strauch gewachsen ist. Es liegt in der Natur der Kreise, sich zu schliessen. Unsere Vorstellung wie, hat aber nur selten etwas mit der Realität zu tun. Löwenornament: Cachet.
  2. Von Zeit zu Zeit tausche ich Papier und Leim gegen andere Materialien ein. Die Technik bleibt aber immer dieselbe. Es ist ein Lebensthema von mir, alte, manchmal beschädigte und ungeliebte Dinge auseinanderzunehmen und ihnen zu einem neuen strahlenden Leben zu verhelfen. Als Heilerin mache ich nichts anderes. Für meinen Sphinxenpatch habe ich ein T-Shirt aus dem Brockenhaus, eine Lieblingsjeans, welche an manchen Stellen zerfetzt war und ein Paar Flügel, die man an Schuhen befestigen kann (Geschenk, welches zu diesem Zweck nie zum Einsatz kam), rezykliert. Genäht habe ich das Ganze mit Regenbogen-Glitzerfaden, den ich im Brockenhaus gefunden habe. 100% umweltfreundlich, 1000% fabelhaft. Jeansjacke: Kleiderkreisel.
  3. Weil ich meinen regulären Anfängerinnenkurs im orientalischen Tanz diese Woche nicht besuchen konnte, durfte ich bei den Fortgeschrittenen nachholen. Kinder, mir tun Muskeln weh, von denen ich weiss, dass sie im menschlichen Körper gar nicht existieren. Goldener Fransenschal aus den 70s: ein Geschenk von Seventyseven Vintage.
  4. Karma Solid Perfume geschenkt bekommen und jetzt bin ich süchtig danach. Damit rieche ich nach buntem Sonnenschein, da lacht mein Hippieherz. Ich will unbedingt auch die flüssige Version davon. Möglicherweise schmuggelt ja eine aufmerksame Weihnachtselfe ein Fläschchen in meinen Adventskalender?
  5. Ich gehöre nicht zu den Menschen mit einem Innendekorationsflair und unsere Wohnung ist sicher noch weit davon entfernt, fertig eingerichtet zu sein, aber sie ist gemütlich und der letzte Schliff eilt nicht. Es hat mit mangelndem Interesse zu tun und damit, dass wenn man konsequent gebrauchte Möbel kauft, es manchmal länger dauert, bis man findet, was einem vorschwebt. Aber das Warten lohnt sich immer — dieses thailändische Schubladenmöbel aus den 50s ist der mit Abstand coolste Beweis dafür.
4 Einen Kommentar hinterlassen

Transformation

Nur ein paar Schnappschüsse im schwindenden Licht, um euch meinen neuen Rock zu zeigen.
Dieser war bis anhin ein Kissenbezug.
Ich habe ihn auf einem sommerlichen Streifzug mit dem Löwen in einer winzigen Garage, welche jemand zu einem Brockenhaus umfunktioniert hat, gefunden. Ich muss euch wohl kaum sagen, dass ich einem guten Wildkatzendruck nicht widerstehen kann.

Nun, zwei Franken, ein bisschen Zeit und Liebe später habe ich einen fantastischen Leopardenrock und kann davon ausgehen, dass ich ein Unikat trage.
Alles was es zur Transformation braucht, sind Kreativität, Auftrenner, Nadel und Faden und eine tiefe Liebe für Mutter Erde.

Kleider und Schuhe: Brockenhaus, Schmuck: Vintage, selber gemacht und geschenkt bekommen.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

SPHINX SUCHT NEUES ZUHAUSE

Eines meiner älteren Sphingenkinder, Nebet-Anch, möchte das Mutterschiff des Katzenkultes verlassen und in die Welt ziehen, weil — ich zitiere— „Das einstmals ruhige Atelier zum reinsten Tummelplatz für Sphingen geworden ist. Jetzt habe ich Dichtestress“
Pfff, Dichtestress! Das hat sie nur gesagt, weil sie weiss, wie unsäglich beschissen ich diesen Begriff finde.

Wer sie gerne aufnehmen möchte, sollte bedenken, dass sie die einzige Sphinx in der Tempelanlage sein will, inkarnierte Katzen ein Muss, Hunde toleriert/ignoriert.
Von der neuen Person wird erwartet, dass sie sich lückenlos an ihre letzten neun Leben erinnert, Teilerleuchtung erwünscht, Gesamterleuchtung als Ziel dieses irdischen Daseins Voraussetzung.
Wenn sie sich in dieser Dimension befindet, hält sich Nebet-Anch in einem Papierportal des Formates A4 auf und fixiert ihren Menschen unablässig. Falls sie spricht, wird es sich um eine hochkomplexe, kryptische Frage handeln, eine Verarsche (Dichtestress) oder aber sie kritisiert ungeniert das Leben und Handeln ihres Prüflings. Genau Letzteres wird man nämlich, wenn man sie bei sich wohnen lässt.

Nebet-Anch und ich freuen uns auf eure Bewerbung per E-Mail. Weil die Anforderungen auf praktisch alle zutreffen, prognostiziere ich ganz schönen Dichtestress im Posteingang.

Ägyptisches Kleid: Brockenhaus.



5 Einen Kommentar hinterlassen

Schnappschuss einer Erscheinung

Niemand mag es gerne, überraschend fotografiert und wo möglich noch gleich vom Blitz geblendet zu werden.
NIEMAND.
Das ist auch in anderen Dimensionen so. Schüchternen Engeln direkt ins Gesicht zu blitzen, trägt einem garantiert irritierte und leicht ärgerliche Blicke ein.

15 Schnappschüsse des verdutzten Engels stehen zur Adoption bereit.

Ich darf an dieser Stelle sagen, dass dies, mit Ausnahme von Postkarten, die allerersten Drucke meiner Arbeit sind.
Aus ökologischen Gründen verzichte ich in der Regel darauf.
Diese Schmankerln sind also eine seltene Angelegenheit und die Möglichkeit, ein erschwinglicheres Werk von mir zu kaufen.

Wer sich zur Adoption entschliesst, ist nicht nur ein generell fabelhafter Mensch, sondern hilft auch noch dabei, die Futterkammern von Tierheimen zu füllen für den Winter, da ein Teil des Erlöses jedes Bildes zu diesem Zweck in Katzenkult-Manier gespendet wird.

Ich habe 10 Drucke auf glattem, fünf auf körnigem Papier, Grösse ist A6. Alle signiert und gestempelt. Wer einem der kleinen grantigen Kerlchen ein Zuhause geben, oder es in den Weihnachtsstrumpf einer lieben Person stecken will, darf mir gerne eine E-Mail schicken.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Ausgewaschen und eingewickelt

Regen und Nebel arbeiten einander ruhig in die Hand.
Während der eine gewissenhaft die Farben auswäscht, wickelt der andere mit spinnenlangen Fingern behände alles ein.
Als wäre die Welt eine liebe Weihnachtsdekoration, die Saison jedoch vorbei.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Sonntagsidylle

Der Löwe bäckt uns Zopf, während Henry draussen im Steingärtlein geflissentlich Simba seine Freundschaft anträgt.
Letzterer verspürt keine Eile, sich auf den neuen Jungspund einzulassen.
Spaziergang im gleissenden Sonnenschein, wo wir auf ein schüchternes Katerchen mit piepsiger Stimme und eine stattliche Schmusemieze treffen. Des Löwen Annäherungsversuche bei den Kühen erinnern an die Szene im Steingärtlein.

Wir leben in einer Postkarte und sind nun offiziell Landeier, so viel steht fest.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Simba

Leute, sagt Hallo zu meinem fabelhaften neuen Nachbarn Simba.
Der 13-jährige Kater ist stets zur Stelle, wenn wir eine neue Fuhre Umzugskartons anschleppen und übernimmt geflissentlich die Qualitätskontrolle für all den Kram, welchen wir auspacken. Schliesslich ist er der Chef hier und was wir bringen, sind Geschenke für ihn. Alles wird ausführlich beschnuppert und probegelegen. Das Prädikat «besonders wertvoll» verlieh er unserem Mützen- und Schalkorb, in welchem er binnen Kurzem in Tiefschlaf fiel.
Ich dagegen erhielt als Liegefläche ein «gut» und ein «mangelhaft» als Kratzbaum. Der soll schliesslich nicht zucken und maulen, wenn Katz ihre Krallen dran wetzt.

Ich kann mir zwischen Simba und Henry eine wunderbare zukünftige Freundschaft vorstellen. Für Sirius wird die Situation vermutlich eine grosse soziale Herausforderung.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Zum Glück kennen sich Gottheiten mit der Ewigkeit aus.
Sie werden im neuen Heim nämlich noch bis Sonntag in einer Woche geduldig auf dem Ofen sitzen müssen, bis wir endgültig einziehen und ihnen einen neuen Schrein bauen.
Beim Entrümpeln hat der Löwe eine Nofretetestatue gefunden, welche sein Grossvater selig vor Dekaden im Neuen Museum Berlin erstanden hat. Die Königin scheint mir in Gesellschaft von Katzen und Flora recht zufrieden.
Nun, wer wäre das auch nicht?
Euch allen wünsche ich ein frohes Wochenende!

Die drei kleineren Bastetstatuen: aus Kairo, Pyramide: Shadow of the Sphinx, grosse Bastet: Brockenhaus, Pflanzen: beide vor dem sicheren Tod gerettet.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Die göttliche Weiblichkeit tanzt.
Egal wie unser Körper gebaut ist oder wie wir unsere Genderzugehörigkeit definieren, wir alle sind aus dem Stoff der puren Freude gemacht. In uns allen wohnt eine Göttin, die nur darauf wartet, erweckt zu werden. Also braucht euren Körper, wozu er geschaffen wurde: Erlebt ihn, bewohnt ihn, geniesst ihn.
Lasst die Hüfte kreisen, lockert die Schultern, Beine und Arme sollen tun, wonach ihnen ist und eure Wirbelsäule wird zur Schlange. Macht euch weit, weich und fliesst, bis die Kundalinienergie aufsteigt, euch in Ekstase versetzt und ihr wirbelt wie ein Derwisch.
Feiert euch selber, euer Leben, euren Körper, eure Einzigartigkeit, denn all diese Dinge sind doch ein grosses Wunder.

Mögen die Beats Antique euch in Schwung bringen.
Frohes Wochenende euch allen.

Anhänger: El Hieroglyph

8 Einen Kommentar hinterlassen

Das Orakel vom Unteren Quai

Die Schildpattsphinx sagt, der Herbst sei nur noch einen Katzensprung entfernt.
Jackie Kamikatze ist seit zehn Jahren das präziseste Wetterorakel, welches ich kenne. Ihr solltet daran nicht zweifeln, jemand mit solchen Augen sieht in allen Dimensionen klar.

70s Kissenbezug am Samstag im Brockenhaus gefunden. Jackie’s ganze Ausstattung gehört zum Coiffeursalon nebenan, wohin sie vor über einem Jahr ihren Wohnsitz verlegt hat.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Wo Katzen träumen und Blumen blühen

Skat der Wunscherfüller war im August so souverän wie eh und je. Der Stern hat sich meiner präzise ausgearbeiteten Blaupause für unser neues Heim angenommen und sie im Nu manifestiert.
So findet unser Leben diesen Monat zwischen Kisten, Sortieren, Verpacken, Zügeln und Einrichten statt. Abschluss und Neubeginn geschehen simultan.
Wir tauschen unser lärmiges aber auch bequemes Stadtleben gegen Ruhe und Beschaulichkeit auf dem Land ein. Freude und Dankbarkeit sind gross!

5 Einen Kommentar hinterlassen

Fields Of Gold

Demeter schlendert durch die Felder und streicht mit der Hand über Halme und Blumen, segnend.
Auf dass auch das letzte Sämlein sich zur Reife träume und die verwelkten Blüten ihre kostbare, lebensversprechende Fracht dem Wind anvertrauen.
Soviel Veränderung in diesen trägen Goldtagen.
Wandel — die einzige Konstante.

6 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag

Das Mothership-Halstuch ist ein Designliebeskind aus dem Jahr 2017 von The Original Cat Cult x Dadadesir.


Es erzählt die Geschichte von Isis und Osiris, der Union der weiblichen und männlichen Göttlichkeit, der Heilung der Dualität. Es berichtet vom Ursprung, der Heiligkeit und dem Schutz allen Lebens. Ein Gebet für die Zukunft unseres Planeten.

Ein luxuriöser veganer Traum in limitierter Auflage von 50 Exemplaren, ausgeführt in allerweichster Bio-Baumwolle, hochqualitativ bedruckt in einem kleinen Familienunternehmen in Italien. Selbstverständlich Unisex, unterstreicht es die Schönheit aller Spezies. Die Masse 65 x 65 cm machen es zu einem perfekten Allrounder. Meines dient als Hals-, Kopf-, Ritual- sowie Altartuch, zum Einwickeln und Transportieren fragiler Brockenhausfunde und gelegentlich auch als Decke für Sirius.

Gestern habe ich während des Aufräumens meines Ateliers noch unverhofft einige Exemplare gefunden. In perfekter Synchronität, denn die Lunge der Erde brennt lichterloh und ich werde den gesamten Erlös der verbleibenden Tücher dem Erhalt und der Heilung des Regenwaldes zukommen lassen.
Wer eines möchte, kann mir eine E-Mail schreiben. Wer in der Stadt ist, kann das Bandana in meinem Atelier abholen, ansonsten versende ich weltweit. Das sind die allerletzten ihrer exklusiven Art und wenn sie weg sind, sind sie weg.

Ein Dankeschön fürs Modeln an die Männer der Familie.
Des Löwen Gewandung: Hemd und Hose: Second Hand, Ankh Kette: Geschenk, Cosmic Visions Kette: Nightbreed Creations.

5 Einen Kommentar hinterlassen

Sommer der Liebe

Woodstock Festival Bethel, NY 1969. Photo By ©Elliott Landy, LandyVision Inc.

Löwengeburtstag, Hochzeit, Woodstock ist 50 geworden, Sirius hat sich bestens von einer Zahnoperation erholt, die Salzburger Festspiele haben eine umwerfende Aufführung von «Orpheus in der Unterwelt» geboten und der Monat hat erst die Mitte überschritten.
Es ist, als schienen im August tausend Sonnen ihre Liebe auf uns hernieder bis unsere Herzen und Gesichter golden leuchten.
So feiern wir den Frieden, die Liebe, das Leben und alle Feste, wie sie fallen.

4 Einen Kommentar hinterlassen

Seelenfutter für Naschkatzen

Einmal im Monat brauche ich etwas Süsses und zwar am liebsten deftig-dekadent.
Mein derzeitiger Favorit ist Granola (Weltbeste ist die Hausmischung vom Farel Bistro), mit Coconutterly Carmel’d Eis und Soyananda Sauerrahm.
Göttlich, vegan und – bis auf die Glace – bio.

Falls ihr wie ich mit einer Naschkatze zusammenwohnt, dann richtet gleich eine grössere Portion.
Kaum setze ich mich zum Essen hin, kommt der Löwe auf leisen Sohlen geschlichen und will mitschlecken.
Zusammen auf dem Sofa sitzen und schlemmen, wer will dagegen schon etwas einwenden?

6 Einen Kommentar hinterlassen

Pyramidenfreitag, am Donnerstag

Am achten Tag des achten Monats öffnet sich das Löwenportal. Die Sternwelten segnen die Erde reich mit Liebe und Licht, potenziert durch die Vervielfachung der harmonischen 8-er Frequenz.
Ein Füllhorn an Weisheit, Heilung, Liebe und so unendlich viel mehr Lichtmedizin wird über uns ausgegossen und wir dürfen dankbaren Herzens empfangen.

Mögen Klarheit, Stärke und Mut in euch erwachen mit markerschütterndem Gebrüll! Die Zeit des Zögerns und der Ausreden ist vorbei. Teilt euer Licht mit der Welt, setzt euch für das ein, woran ihr glaubt. In Gnade und Mitgefühl, zum Wohle aller Wesen.

6 Einen Kommentar hinterlassen